Kirchberg-daham seit 12.02. 2012

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    Die Initiatoren/Organisatoren von Kirchberg-daham sind:

    Charlotte-Klepeis    gerhard  

Johann Donhauser                  Ilse Ditz               Charlotte Klepeis      Agathe Gansterer      Gerhard Ungersböck

 Irmgard-List  Christine-M   Herbert-Wolf   Franz-Schober   Bürgermeister

             Irmgard List (Hirnschrodt)   Christine Mutschlechner   Herbert Wolf              Franz Schober             BGM Willibald Fuchs

 Gemeinde:  Bürgermeister  Dip-Ing. Dr. Willibald Fuchs
Vizebürgermeister Hubert Haselbacher
Sabine Simon (Mitter)

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5 Jahre Kirchberg-daham von Christl

5 Jahr is des her, daß ma uns troffen hab’m
das erste Mal bei „Kirchberg-daham“.
5 Jahr „Kirchberg-daham“, es is net zum fassen,
i glaub, des hätt kaner si tramen lassen!
Hat angfangt bescheiden, ihr wißt’s es ja eh,
hätt kaner si denkt, net amal s’Komitee,
daß des wachst und wird größer wia a klans Kind,
daß ma oft nimmer waß, wo die Zeit hinvarinnt.
I gfreu ma jeds Mal an Haxn aus,
wann i daher fahr, wo i war amal z’Haus.
Die Landschaft, die Leut, es passt all’s so z’samm,
es tuat afach guat, unser „Kirchberg-daham“.
Beim ersten Mal hab’m ma uns vurgstellt, hab’m gmacht uns bekannt,
für die meisten von uns war’s a bisserl schenant,
doch der Hans hat des ganz locker überspü’t,
es hat si ja wirklich a jeder bemüht!
A klane Führung war und is jed’s Mal dabei,
auf daß a bisserl lehrreich a no sei,
so wia damals in der Schul, wo ma lernen hab’m müassn,
heut gfreu ma uns drüber, ohne Sündn ab’zbüassn.
Was wir da alls gsehn hab’m, vü hat ma lang nimmer ghört,
doch der Ungersböck Gerhard hat alles erklärt
und hat uns s’Daham wieder näher bracht,
lieber Gerhard, des hast du wunderbar gmacht!
Und unsere Fotografen hab’m alles dokumentiert,
ma muaß amal sagn, daß ihnen a „Dankschön“ gebührt!
Der Hans hat die Fädn in der Hand, wia ma so sagt,
daß am heutigen Tag a wirklich all’s klappt,
und er hat’s gschafft, hat uns alle motiviert,
i find, daß ihm a ganz großes „Danke“ gebührt!
Und der Charlotte, die alles so toll organisiert,
und der Ilse, die mit die Auswärtigen korrespondiert,
und am Schluß dann dem Chor von und mit der Agath!
Hab i eh kan vergessen? Des tät ma lad!
Und der Wallner Hans is jetzt a dabei,
kriagt an Begrüßungs-Applaus, er unterhalt‘ uns dann glei!
A eigenes Platzl hab’m ma seit’n Summa,
an Tisch, a paar Bankerl bei St. Wolfgang da obn,
und wenn a die Leit von weit herkumma,
a jeder der si hinsetzt, tuat des Platzl nur lobn.
Vü san wegzogn von da, bis nach Salzburg und no weiter,
doch des „Kirchberg-daham-Gfühl“, i glaub, des bleibt ‚da.
I find’s a so schön, wenn beim gemeinsamen Essen
die Erinnerungen kummen (na guat – a paar san vergessen)
Und a jeder denkt an was anderes zruck,
und auf amal da kriagt des Hirn an klan Ruck –
und die Gschichtl’n san wieder da! Es is afach schön,
wenn die Gedanken in die Vergangenheit gehn.
Die nächsten paar Zeil’n san auf unsern Jahrgang beschränkt,
bei die andern war’s sicher ähnlich, i hoff, es is jetzt kaner gekränkt!
Die Volksschul-Lehrerinnen Geier und Schabauer und Lapka und Tietz
Hab’m oft 40 Kinder in der Klass ghabt, des is ka Witz,
hab’m und s’rechnen und s’schreiben und no vü anderes erklärt,
jedn Tag 40 Hefte verbessert, und kane hat si beschwert!
I denk no so gern an d’Frau Lehrerin Fuchs,
hat aufpasst (grad auf uns Madln) so wia a Luchs!
Hat uns 4 Jahr lang erzogn mit vü Geduld und Toleranz.
des fehlt heute oft, so a moralische Instanz!
Die Lehrer Hecher und List, die war’n streng, liaber Gott!
Drum hab’m ma was glernt, und – hat’s uns gschadt?
Die Klassen-Reise nach Salzburg, die Schiff-Fahrt durch die Wachau,
s’hat dann no tagelang gschauklt, und der Magn war a bisserl flau.
Noch ans möchte i euch sagn, und des man i ehrlich,
alte Freundschaftn san wieder gwachsn, und des find i herrlich!
Wenn wer glaubt, des war z’vü heut, geh seids ma net gram,
des macht’s doch erst aus, unser „Kirchberg-daham“!
Doch jetzt muaß amal Schluß sein, aber ans, des is klar:
es soll halt so bleibn wia die letztn 5 Jahr!
Und die nächstn 50! Jahr, wenn wir längst nimmer san,
Die Idee, die soll bleibn von „Kirchberg-daham“!!

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Stammtisch um 1900

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Sonderstammtisch beim Stiegenwirt für Eva

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Info über Kirchberg am Wechsel

Gemeindezeitung von Kirchberg am Wechsel

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http://www.kirchberg-wechsel.gv.at/Buergerservice/Gemeindezeitung

„Fast alles über Kirchberg für uns!“

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Unsere Ehrenmitglieder:

  • Emilie Auer (Egerer) Oberndorf, 1919
  • Magarete  Eisenhuber St Florian, 1920
  • Auguste Dirnbacher Linz, 1921
  • Henriette Pless (Diem) Wien, 1925
  • Maria Dissauer  Gloggnitz,  1928
  • Hermine Langeder (Donhauser) 1929
  • Anton Morgenbesser Wiener Neustadt, 1930
  • Magarete Steiner (Samm) 1930, Wiener Neustadt
  • Julia Pferscher( Bauer), 1931, Spital am Semmering
  • Frederike Freyler (Donhauser) Perchtoldsdorf/Kirchberg, 1931
  • Charlotte Klepeis (Apfl) Eisenstadt, 1931
  • ­ Theresia Kral (Dissauer) Wien, 1932
  • Hubert Gansterer Kirchberg,1932
  • Anton Fahrner Spital am Semmering, 1933
  • Otto Weninger Wien/Kirchberg, 1935
  • Johann Ehrenhöfer Neunkirchen, 1935
  • Anton Scherz Enzenreith, 1936
  • Karl Müller,Kirchberg am Wechsel, 1938
  • Irmgard List (Hirnschrodt) Ternitz, 1938 (Ehrenmitglied nominiert)
  • Joseph Samm,Wiener Neustadt,  1938  (Ehrenmitglied nominiert)

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„Kirchberg – daham“ sagt „DANKE“

Es wird Zeit, dass wir allen, die uns finanziell, bzw. durch geleistete Arbeiten unterstützt haben, ein herzliches DANKE sagen.

Durch die großzügige Spende von Ing. Julius Eisenhuber, Traude List und Komm.R Ernst Stögerer konnten wir unsere Anstecknadeln und Schlüsselanhänger kaufen.

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Ilse Kelaridis (Weinberger) bezahlte das Holz für die Sitzgruppe (1 Tisch, 2 Bänke) die kostenlos von der Firma Max Haidbauer, Gloggnitz hergestellt wurde.

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Die einzelne Bank hat Franz Steiner hergestellt, das Geld für Holz wurde von Gertrude Knorr (Bad Ischl) gespendet.

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Die Erdarbeiten für den Platz und den Weg zum Platz wurden von Hans-Dieter Gansterer zum Selbstkostenpreis durchgeführt. Der Stein ist ein Geschenk der Firma Hans-Dieter Gansterer. Im nächsten Jahr soll eine Tafel mit einer Inschrift angebracht werden.

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Sponsoren für die Bäume (2 Zwetschkenbäume, 1 Nussbaum, 1 Apfelbaum) sindHans Donhauser, Charlotte Klepeis, Agathe Gansterer und Gertrude Apfl. Sabine Simon übernahm die Bestellung und sorgte dafür, dass die Bäume richtig eingepflanzt wurden. Übrigens –sie gedeihen prächtig!

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Die Sträucher entlang des Weges wurden von Ilse Ditz und freiwilligen Helfern gepflanzt. Karl Feichtinger mähte den Weg zur Sitzgruppe. Hannes Kernbeis spendete Waschbetonplatten.

Auch der RAIBA NÖ – Süd Alpin in Kirchberg ein Danke für die Gratisführung des Spendenkontos

Es ist uns leider nicht möglich alle Sponsoren und Helfer namentlich anzuführen – aber an alle ein herzliches DANKE!

Durch die Hilfe von euch allen und der Unterstützung von Bgm. Dipl. Ing. Dr. W. Fuchs und Ing. H. Mitter (Obmann Freunde der Wolfgangskirche) ist es uns gelungen zum Wolfgangskirtag das „Kirchberg-dahamPlatzl“ seiner Bestimmung – ein Platz zum Verweilen, zum Nachdenken, sich Daheimfühlen, sich erinnern – zu übergeben.

Es wurde von Herrn Kaplan Mag. Helmut Gschaider gesegnet und der „Seniorenchor Kirchberg“ unter Leitung von Agathe Gansterer gab dem Fest mit dem alten Kirchberger Lied „Durt wo da Otter owaschaut“ einen würdigen Rahmen.

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Danke an den „Seniorenchor Kirchberg“ und Johann Ringhofer, der den Chor mit seiner „Steirischen“ begleitete.

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Kirchberger Heimatlied

Durt wo da Otter obaschaut
hobn wir für uns a Häuserl baut
durt wo da Kampstein blickt ins Tol
is d‘ HoamatmeimeiFeistritztol.

Bei uns gibst Schwammerl und vüBeern
wir hobn a unsern Wold so gern
vüBleamalblühn do überoll
in meinem schönen Feistritztol.

Bin i weit draußen in da Wöld
undsHoamweh mi molüberföllt
und ziagst mi hoam mit Mochtamol
dann geh i in meiFeistritztol.

Durtwü i sterbn, durt grobst mi ein
im Grobndurt in da Hoamatmei
singst miadoan na zum letztenmol
meiLiablingsliadmeiFeistritztol

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Fern- & Fernstgezogene

Australien:

1935 Franz Walder

1938/39 Auguste Scherbichler

China:

1948 Franz Donhauser  (1x gekommen)

Kanada:

1938/39 Alfred Egerer

1966 Eva Seefried ( Egerer), (2x gekommen)

1970 Anna Egerer

1971 Sabine Egerer

1979 Christine Egerer

1947/48 Otto Ditz

USA:

1940/41 Anneliese Stella (Ringhofer)

1941/42 Richard Prenner (2x gekommen)

1943 Johann Heinzl

Indien

1965/66 – Andreas Riegler

Italien:

1943/44 Elfie Cento (Eisenhuber)

Frankreich

1949/50 Margit Huttin ( Eisenhuber)

Deutschland:

1937/38 Helga Kilian (Smola),

1941/42 Otto Karl,

1945/46  Hildegard Hensel (Feichtinger), (1x gekommen)

1945/46 Herta Krumböck (Bartilla), (6x gekommen)

1947/48 Gerhard Olschbauer.

1951/52 Ferdinand  Wyhlidal,

Schweiz:

1942/43Waltraud Mcpherson (Sammer).

Wer kennt weitere „Auswärtige“ um die Liste zu vervollständigen????

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Kirchberg-daham PLATZL

Bei unserem letzten „Kirchberg – daham“ Treff am 31. Oktober 2015 konnten wir bereits unsere „Bäume“ hinter der St. Wolfgangskirche besichtigen. Wir danken Sabine Simon für die Organisation.

Hier die Sponsoren unserer Bäume und was sie sagen:

CHARLOTTE KLEPEIS (geb. Apfl): „Vor 275 Jahren kam Matthias APFEL (geb. 1714 in Klamm) durch eine Heirat nach Kirchberg. Seither lebt nun schon die 9. Generation hier. Wie könnte es anders sein: Ein Apfelbaum für die Familie!“ (Lt. Taufbücher seit 1866 Apfl)

AGATHE GANSTERER: „ Im Garten meiner Eltern Koderhold gab es viele Zwetschkenbäume. Meine Mutter machte aus den Zwetschken Powidl und Dörrzwetschken, auch Schnpas wurde gebrannt. Dieser Zwetschkenbaum soll mich immer an die vielen Zwetschkenbäume in Eigenberg erinnern.“

GERTRUDE APFL (geb. Wiesinger): Ich bin zwar keine gebürtige Kirchbergerin, aber mein verstorbener Mann ( Eduard Apfl) war als Kind oft bei seinem Großvater Eduard Apfl im Auwirtshaus auf Besuch. Er erzählte immer von den guten Zwetschkenknödeln der Großmutter. Daher als Andenken an meinen Mann – ein Zwetschkenbaum.“

HANS DONHAUSER: „Meine Mutter hatte einen Nussbaum in unserem Garten und ihr Nussschnaps war bei allen sehr beliebt. Dieser Nussbaum soll uns immer an Maria Donhauser, die Sam Schani – Wirtin erinnern.“

Herzliche Grüße an alle „Kirchberg – daham“ Freunde, in Kirchberg und wo immer sie sind

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unser Anstecker             unsere Tücher                                     unsere Aufkleber                       unsere Kirchberg-Daham Torte

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Brillen-Hülle                                    Einkaufstasche

Rezept der Kirchberg-Daham Torte

25dkg Butter, 25dkg Zucker, 10 Dotter, 2 Rippen Schokolade schaumig rühren, 20dkg Mandeln, 8dkg mit Rum befeuchtete Brösel,1/2 Stamperl Zitronen-, Orangensaft, etwas Zimt und Neugewürz , 10 Klar Schnee dazugeben, 2 Reifen backen mit Obers füllen, mit Schokoladeeisglasur überziehen und garnieren.(Ohne Mehl dafür mit Mandeln und Brösel, kein Backpulver dafür viele Eier zum treiben.) Ein Rezept von der Sam-Schani-Wirtin Maria Donhauser.

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Unsere Treffen seit 2012

°Frühlingsstammtisch 29.04.2017

°  Sommerstammtisch 15.082017

°  Gründungsstammtisch 12.02.2012

°  Frühlingsstammtisch 06.05.2012

°  Sommerstammtisch 23.06.2012

°  Herbststammtisch 29.09.2012

°  Winterstammtisch 29.12.2012

°  Frühlingsstammtisch 05.05.2013

°  Sommerstammtisch 15.06.2013

°  Herbststammtisch 21.09.2013

°  Frühlingsstammtisch 08.03.2014

°  Sommerstammtisch 30.08.2014

°  Herbststammtisch 18.10.2014

°  Frühlingsstammtisch 14.03.2015

°  Sommerstammtisch 15.08.2015

°  Herbststammtisch 31.10.2015

°  Frühlingsstammtisch 05.03.2016

°  Sommerstammtisch 15.08.2016

°   Herbststammtisch 29.10.2016

°  5 Jahre Jubiläumsstammtisch 13.02.2017

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3 Jahre „Kirchberg – daham“

Der Vorschlag der Organisatoren 3 Jahre „Kirchberg – daham“ als Zeichen der Nachhaltigkeit einen Baum zu setzen, wurde begeistert aufgenommen. Nach Rücksprache mit Bgm. Dr. W. Fuchs wird von der Gemeinde ein Grundstück vor und hinter dem Mesnerhaus bei der St. Wolfgangskirche von der Gemeinde zur Verfügung gestellt.

Hans Mitter, Obmann des Vereins „Freunde der Wolfgangskirche“ wünscht sich vor dem Haus 1 Apfelbaum und 2 Zwetschkenbäume, hinter dem Haus 1 Nussbaum – so wie es früher einmal war!

Sabine Simon wird die Bäume bestellen und das Setzen bis zum 25.Oktober 2015, das ist der „Wolfgangssonntag“, veranlassen. Beim nächsten Treffen am 31. Oktober 2015 werden wir die Bäume besichtigen.

Herzliche Grüße an alle „Kirchberg – daham“ Freunde!

Charlotte Klepeis (Apfl)und die Organisatoren

Liebe Charlotte!

Ausgezeichnet! Mir gefällt die Idee sehr gut. Das Platzerl ist jetzt der Mittelpunkt für uns alle, ob auswärts oder in Kirchberg. Es ist auch eine Werbung für Kirchberg-daham!

Liebe Grüße          Agathe

Wir danken für die übersendeten Jahrgangslisten:
 Renate Hennrich
  • Johann Lechner
  • Christl Burger ( Spreitzgrabner)
  • Gertraud List (Donhauser)
  • Richard Weißenböck
  • Birgit & Karl Apfl
  • Barbara Apfl
  • Marianne Kernbeis
  • Gerhard Ungersböck
  • Wolfgang Loidl
  • Marieluise Schabauer
  • Julius Eisenhuber
  • Ulrike Tauchner
  • Maria Weninger
  • Elisabeth Köck
  • Helmut Brenner
  • Charlotte Klepeis
  • Peter Moser
  • Christa Prohaska
  • Heinz Nothnagel
  • Wyhlidal Gerhard
  • Franz Lechner
  • Therese Hartl (Hofer)
  • Brigitte Larcher (Züttl)
  • Irmgard List (Hirnschrodt)
  • Franz Scherz
  • Sepp Morgenbesser
  • Gerhard Rieck
  • Roswitha Fiala
  • Franz Schober
  • Herbert Wolf

              

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