Blick auf Kirchberg im Jahr 1913

     Quelle: AKON_AK111_077

 

Einladung 15.08.

           Sommerstammtisch 15.8.2018 Grüner Baum

  • 10:00 Stammtischspaziertgang zum St. Wolgang Kirtag & Platzl
  • 11:30 Kulinarischer Stammtisch
  • 13.30 Grosser Stammtisch
  • Jahrgangsstammtisch 1941/42:Peter Moser, Helga Laferl (Riegler), Otto Karl, Traude Handler(Neuhold), Theresia Diernegger (Inschlag), Jakob Kronaus, Franz Gansterer, Erich Galczinsky, Julius Eisenhuber, Gottfried Gansterer, Riegler Rosi, Wieser Peter, Bauer Luise, Weissenböck Maria,usw.
    • Begrüßung durch den Herrn Bürgermeiser
    • Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Irmgard List
      • geselliges Beisammensein
      • Stammtischnachlese/ gemütlicher Ausklang
      • Der Wirt sorgt wie immer für kulinarische Köstlichkeiten (Kirchberg-daham Jubiläumstorte usw.).
      • Euer Tag  gehört Kirchberg-daham…(save the date!)

    „ Alle Kirchberginnen und Kirchberger aus ‚nah‘ und ‚fern‘ sehen wir immer wieder gern!“ 

  • Eure Charlotte Klepeis, Irmgard List, Ilse Ditz, Agathe Gansterer, Christine Mutschlechner, Gerhard Ungersböck, Franz Schober, Herbert Wolf, Johann Donhauser

Frühlingstreffen von Kirchberg Daham April 2018

     Treffen am Hauptplatz und historische Erklärungen der Gebäude rund herum von Gerhard Ungersböck

                                                                      Versammlung beim Kriegerdenkmal im Park

                                                                  Weiter zum Kriegerdenkmal vor der Pfarrkirche

                                  Gemütliches Zusammensein beim Stammtisch im Gasthaus zum Grünen Baum

        Unser fleißiger Imker Herr Karl Müller wird zum Ehrenmitglied von Kirchberg Daham beglückwünscht

 

Unsere liebe, fleißige, usw Christl

 

 

Liebe ‚Kirchberg-daham‘-Freunde, liebe Auswärtigen und Einheimischen, alle die heute dabei waren und alle die heute leider nicht dabei sein konnten (sehr viele diesmal!),

Ich sende euch auch heute wieder einen kleinen Bericht über unser heutiges Treffen in Kirchberg unter dem Motto „(Krieger)Denkmäler“, wie immer  bestens vorbereitet von unserem Gerhard,  der  wieder viele interessante und unbekannte Tatsachen vorgetragen und erklärt hat.

Treffpunkt war (wie fast immer) um 10h am Hauptplatz wo die Führung begonnen hat. Die Mariensäule war die erste Station mit den 4 Heiligen auf dem Sockel. Der Platz auf dem diese Säule steht, ist meiner Meinung nach sehr gut gewählt, ich glaube nicht, dass es einen besseren dafür gibt. Gleich daneben steht das Burger-Haus, über das Gerhard auch eine Menge erzählt hat, zum Beispiel über die grosse Rune an der Fassade, über Norbert Burger, oder den Spruch über der Rune in schwungvoller Schrift: „Die Männer sind des Reiches Hüter, das Volk jedoch lebt durch die Mütter!“ Das ist eine Sprache, die uns heute – Gottseidank – nicht mehr viel sagt. Dann ein paar Schritte zur Seite und man sieht hinauf zur Kernstock-Warte, die jetzt durch Abholzung und auch Renovierung deutlich zu sehen ist. Über Kernstock haben wir auch einiges erfahren, auch über den Begriff Wechselgau. Wer weiss zum Beispiel, dass es ein Wechselgau-Dirndl gibt? Und dass derzeit überlegt wird , Kernstock-Gasse, Kernstock-Platz, Kernstock-Warte etc umzubenennen? Ich würde sagen, lassen wir die Toten ruhen, und von der Jugend weiss heute eh kaum mehr jemand mit diesem und anderen Namen aus dieser Zeit etwas anzufangen. Da müssten wir ja ein Drittel unserer Strassen, Gassen und Plätze umbenennen!

Vom Hauptplatz ging es dann weiter in den Park, wo das Kriegerdenkmal vom 1. Weltkrieg steht. Also für mich ist dieser Platz nur mit angenehmen Erinnerungen verbunden, war doch dort zu unserer Kinderzeit das Schwimmbad! Im Sockel dieses Denkmals sind die Namen der gefallenen Kirchberger Soldaten aus dieser Zeit eingraviert. Ein bisserl abseits steht noch ein kleines Denkmal von Kaiser Franz Joseph, der ja zumindest teilweise für dieses Schlamassel verantwortlich war, und das hat Gerhard auch ziemlich deutlich zum Ausdruck gebracht. Vom Park aus hat man einen wunderschönen Blick zur St. Wolfgang-Kirche, die man jetzt auch durch Abholzung wieder in ihrer ganzen Pracht sieht. Herr Bürgermeister Fuchs hat uns dann auch eine kleine Geschichte über den Glockentausch zwischen Wolfgangs- und Friedhofskirche erzählt

Dann ging es weiter Richtung Pfarrkirche, über 83 Stufen (ich hab mitgezählt!) zum Kriegerdenkmal vom 2. Weltkrieg, das 1954 eingeweiht wurde. Die 2 Motive des grossen Reliefs sind: auf der linken Seite Siegfried mit dem Drachen und auf der rechten Seite ein Mann der ausschaut wie Andreas Hofer. In welchem Zusammenhang die beiden mit dem 2. Weltkrieg stehen, bleibt mir schleierhaft, aber es ist handwerklich sehr gut gemacht und die Namen der gefallenen Soldaten sind auch hier eingraviert.

Ja und dann ging es zum Mittagessen in den Grünen Baum, wo einige leider nicht mehr mitkommen konnten, dafür sind ein paar andere dazugekommen. Das Essen war wie immer hervorragend, und wir haben uns alle recht gut unterhalten. Als Dessert gab’s dann noch die super Kirchberg-daham-Torte, mmmh!

Als Abschluss hab ich dann noch das ‚Jahres-Gedicht‘ vorgetragen, wo unsere ganzen Unternehmungen in Reimen  vom vergangenen Jahr beschrieben worden sind, und das war’s dann.

Wenn ich mir für das nächste Treffen etwas wünschen dürfte: ein bisserl eine zahlreichere Teilnahme wäre schöön!

Das war’s für heute, auf unser nächstes Treffen freut sich schon

Eure Spaziergängerin Christl

 

Neues und Altes von Lady Turbo

I kann’s gar net glauben, ja is es denn wahr,

es is scho wieder vergangen mehr als 1 Jahr

seit dem letzten Jubiläum, erinnert’s euch noch?

Die Stimmung war damals ausgsprochen hoch,

ihr habt’s alle so mitgspü’t, es war afoch a Tram,

probiern ma’s glei wieder und ruafn  ‚Kirchberg-daham‘!

Und wenn i euch lachn hör, ja des is gwiss,

ihr glaubt’s gar net, was des für a Freud für mi is!

I muass euch was sagn, aber ganz im geheimen,

manchmal tua i im Schlaf und im Tram a scho reimen.

G‘hör i ins Irrenhaus, bin i nimmer gscheit?

Aber eigentlich is wurscht, Hauptsach euch macht’s a Freud!

Woher i die Ideen hab? Ihr werd’s jetzt glei lachn,

des meiste fallt ma ein so nebenbei beim kochn,

i tua salzn und pfeffern, gib dazua no an Rahm

und – es reimt si scho wieda auf ‚Kirchberg daham‘!

Und i frag euch, wollt’s no amal kurz lachn?

Dann werd i den Reim a bissl anders nur machen,

also: i tua salzn und pfeffern , gib an Rahm no dazua,

jetzt hör i auf mit dem Bledsinn, i glaub es is gnua!

Oder beim spazierngeh’n mit’n Hund, da kann i guat reimen,

des gehn is ja gsund, derf nur kan Gedanken versäumen,

drum hab i überall lieg’n an Stift und an Zettl,

in der Kuchl, beim Bett und demnächst im Gartensalettl.

I lieg im Finstern im Bett, drah s’Liacht auf, weil  i a Idee wieder hab,

schreib’s auf, drah s’Liacht oh, weil i hab ja an Schlaf,

nach 5 Minuten drah i s’Liacht auf, weil i no a Idee hab,

ob des heut no was wird mit mein verdient’n Schlaf?

Liacht auf, Liacht oh, es is zum verzweifeln,

manchmal möcht i des dicht‘n beinah verteifeln,

und des alles nur, weil i kann Reim vergessn möcht,

i sag euch , i hab manchmal aufregende Nächt!

 

Das erste Treffen im Vorjahr war a ganz klans,

organisiert natürlich von unserm Hans,

er schickt uns a sms und schreibt: hurra,

die Egerer Eva is do aus Kanada.

Also hab ma uns troffen beim Wirt an der Stiagn,

die ganze Gschicht is leicht im Internet z’kriagn.

 

In Kranichberg war‘n ma Ende Aprü,

der macht ja wettermäßig des was er wü,

doch bei uns war er wieder mal sanft wie ein Lamm,

weil wir alle so brav san, wir von ‚Kirchberg-daham‘!

Zwa Denkmal hab’m ma gsehn von die siegreichen Krieger,

dabei gibt‘s in an Kriag fast kane Sieger!

Was is mit d’verletzten Soldaten, d’ausplünderten Leut?

Es hat si nix g’ändert bis in d’heutige Zeit!

1846 bei der Einweihung vom Kalvarienberg war’n  4000 Leut‘,

des is sogar vü in der heutigen Zeit.

Wie san die vü’n Leut vor 170 Jahr denn gereist?

San’s gangen z’Fuaß oder mit an Fuhrwerk zumeist?

4000 Leut, des san laut Statistik

mindestens 400 Fuhrwerk, na des braucht a Logistik!

Die Viecher müassn g‘füattert und tränkt werd’n , und die vü’n Leut ja aa,

also i stell ma vur, des war a Batzn Trara!

400 Wag’n ohne Parkplatz, des muaßt amal d’erlebn,

aber vielleicht hat’s damals des erste Fuhrwerk-Taxi geb’n?

D‘Straßn ohne Asphalt, manchmal durch‘n Schlamm,

na, geht’s uns guat heut in ‚Kirchberg-daham‘?

Der Weg am Kalvarienberg, mein Gott is durt schön

und bis zum Schneeberg umi hab‘m ma gsehn!

A  jed’s Marterl is durch a klans Türl schön gschützt,

damit nix passiern kann, a wenn’s regnt, schneibt oder blitzt!

Die Erst’n hab’m beim auffigehn die Türln öffnen lassen

und die Letzten ham‘s beim runtergehn wieder verschlossen.

Und dann san ma zruck zur Philips-Kapelln,

a do gibt’s wieder was zum erzähln,

zum Beispü über die Fresken die uralten,

i wunder mi immer, wie lang die Farbn haltn!

Wia hab’m die Leut glebt, was habm’s denkt wia’s des hab’m g’malt?

Ganz sicher net, dass die Farb a klane Ewigkeit halt!

Und i sag euch, die Leut die war’n ganz schön gscheit,

die hab’m was verstanden von ‚Nachhaltigkeit‘!

Herr Kaghofer und unser Gerhard hab‘n uns manches erklärt,

wir hab‘n alle brav zuaghurcht, so wie si des ghört.

 

Der 15. August, der Marienfeiertag,

des is a Tag den i unhamlich mag.

Die Kirchgänger san fast alle in Tracht,

a Dirndl, a Lederhosn, es is a Pracht!

Vom Platzl aus siecht ma des schöne Panorama,

des Platzl is wirklich a Platzl zum trama,

und es wird immer schöner, ihr wisst’s es ja eh,

lieber Hans, des war wirklich a Super-Idee!

Dass der Alois dann an Vortrag halt über Astronomie,

i glaub des vergiß i a Leben lang nie,

doch du hast des so lehrreich und verständlich serviert,

daß dir dafür heut a Applaus no gebührt.

Doch ganz stark is ma in Erinnerung blieb‘n

Des Gedicht über d’Sternderl des du hast gschrieb‘n.

 

Des klane Gedichtl des is sowas von guat,

lieber Alois i ziag vor dir den Huat!

Und wenn’s da recht is, les i‘s no amal vur,

es hurchn sicher alle gern zua.

„Wannst Steandalschaun mechst bei uns in Kirchberg dahoam

muaßt von d’runten im Toi auf d’Rams aufifoan.

Die Steandaln die glan siachst daun so schei!

Drum: losst’s uns aufi auf d’Rams Steandalnschaun geih!“

Wir zwa war’n Nachbarskinder, hab’m miteinand  in der Sandkistn gspü’t,

Hab’m gemeinsam glacht und uns gemeinsam verkühlt….

 

Unser 46/47er Jahrgang hat a Klassentreffen ghabt

Ende September und da g‘hörn amal g‘lobt

die drei Damen die des hab’m organisiert,

hab i schon g’sagt, dass ihnen a „Bravo“ gebührt?

A Führung war durch unsre alten Klassenzimmer,

vieles kennt ma noch, doch manches nimmer.

Erinnert’s euch? Die Lehrerinnen Geier und Schabauer und Lapka und Tietz,

hab‘m uns s’Rüstzeug für’s Leben mitgebn, des is ka Witz!

Die Lehrer Hecher und List, die war’n streng, liaber Gott!

Aber wir hab’m was glernt, und – hat’s uns gschadt?

D‘Frau Hausmann  (erste Klass, allererste Stund) sagt: „Good morning, sit down!“

Wir san alle brav stehn blieb’m , schau’n uns an: wia, was, wann??

Aber am liabsten hab i ghabt die Frau Lehrerin Fuchs,

bei ihr hab i aufpasst grad wia a Luchs!

Sie hat uns 4 Jahr lang begleitet mit vü Geduld und Versteh‘n,

wenn sie heute noch da wär, i tät schlicht sag’n: danke schön!

Dann hab’m ma a Fahrt mit’n Bummelzug gmacht,

mit Luftballon dran, die Leut hab‘m gwunken und glacht.

Und da hab i ma denkt so in da Gham (im Geheimen):

mei, s’is scho schön da in „Kirchberg-daham“!

 

In Aspang hab’m ma gsehn die Automobü

im Oktober im Museum, na des san vielleicht vü!!

Von ganz vom Anfang an die Kutschnwagen

bis zu d’heutigen Boliden, da muaß ma sagn

I hab no selten so was Tolles gsehn – i als Anti-Technik-Genie,

ma sollt si wirkli alls anschaun, sonst glaubst es ja nie!

Die Gschicht vom Herrn Benz und seiner Frau,

die mutiger war als er, und i erinner mi no genau

an den Bericht über d’erste Leicht-Karosserie

aus Holz und aus Stoff, baut mit vü Energie,

und x andere Gschichtln hat unser Führer erzählt

über d’Auto die kummen san aus der ganzn Welt,

der Mensch is a wandelndes Auto-Lexikon!

Waß a Gschicht über jed’s Auto, da wundert ma si schon!

Es gibt sovü gscheite Leut in unserm Land,

des sollt uns bewußt sein, uns allen miteinand!

 

 

Wenn euch d’Dichterei z’vü wird, dann entschuldigt‘s schon,

a jeder hat ane und des is halt mei Passion.

Wia hab’m jetzt schon gschafft weit  mehr als zwa Drittel

Drum werd’n  ma glei übergehn zum letzten Kapitel:

A jeder von uns hat a bsonders Talent,

der ane kann bergsteign, der andere rennt,

die ane tuat handarbeiten und der andere basteln,

mit Woll‘ oder Holz, Papier oder Astln,

der ane macht Führungen, kann guat erklärn und informiern,

und a andere hol‘t d’Leut zsamm zum singen und musiziern.

Die ane kümmert si um d‘Enkerl, die andere im Heim um alte Leut,

des is net selbstverständlich in unsrer oft herzlosen Zeit!

Der ane kann unhamlich guat organisiern,

a paar andere wiederum können super fotografiern,

der ane geht fisch’n, der andere jag’n,

bei beiden muaß ma si manchmal sogar plagn,

aner waß alls über d’Stern, tuat gern a bissl philosophiern,

ma derf nur die Freud an dem was ma macht, net verliern!

Die ane kann so guat backn und kochn,

und a andrer bringt mit Witz die Leut gern zum lachen

die anen tuan gärtnern, a paar andere schreib’m Gedicht,

s’is gar net so schwer, wia ma heut siecht,

die ane tuat so schön mal’n und a anderer Büacher schreibt,

a jeder kann irgendwas und daß des so bleibt

gebt’s des weiter an d’Enkerl (d‘Kinder san meist scho z’alt),

denn Talente san so vü wert, manche fast so wia Gold!

Macht’s und traut’s euch, jetzt habt’s Zeit, seid’s ja schon in der Rent‘,

denn der Herrgott schenkt an jeden mindestens a bsonders Talent!

Und  unsere Talente, wir alle zsamm

des macht’s aus – unser gemeinsames ‚Kirchberg-daham‘!

 

Nur wenn’s euch recht is, des is amal klar,

Mach i so a Gedichtl amal im Jahr.

I werd ma die Sachen über’s Jahr schön notiern,

und beim ersten Treffen lass ma des Ganze Revue dann passiern.

Für euer heutige Unterstützung bedank i mi recht schön!

Für’s nächste Gedicht hab i schon wieder a Menge Ideen!

Jetzt bin i wirkli am End, i glaub i tram,

wir sehg’n uns wieder in „Kirchberg-daham“!

Christine Mutschlechner

 

Ein guter Besuch am 14.04.

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Bgm. Willibald Fuchs, Vbgm Hubert Haselbacher, Ehrenmitglieder:  Anton Morgenbesser, Julia Pferscher, Anton Fahrner, Johann Ehrenhöfer, Hubert Gansterer, Karl Müller;  Irmgard List (Hirnschrodt), Grete Morgenbesser, Agathe Gansterer,  Ilse Ditz, Christine Mutschlechner (Soyka), Ulrike Jeitler (Tietz),  Heinz Jeitler, Alois Otter, Christine Wallner (Wallner), Gertrude Apfl, Sepp Morgenbesser,  Margit Kaghofer, Irene Michel, Silvia Gäng, Günter Gäng, Traude Steinkellner, Anni Steiner, Maria Vieher, Reinhard Rössler, Sepp Morgenbesser, Julius Eisenhuber, Franz Schober, Anni Ungersböck, Ernstine Fahrner,Agnes Leutgeb, Gerhard Ungersböck, Herbert Wolf, Johann Donhauser usw..

 

 

 

 

Frühlingsstammtisch 14.4.2018

  • 10:00 Stammtischführung „Vom Hauptplatz zu den beiden         Kriegerdenkmälern“….und mehr (mit Gerhard Ungersböck)
    *  ab 11:30 kulinarischer Stammtisch

    • 13:30 –  großer Stammtisch im Gasthaus Grüner Baum
      • Begrüßung durch den Herrn Bürgermeiser
      • Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Karl Müller
      • geselliges Beisammensein
      • Stammtischnachlese/ gemütlicher Ausklang
      • für kulinarische Köstlichkeiten sorgt der Wirt (Kirchberg-daham Jubiläumstorte,usw)
      • open end

    

  • Sommerstammtisch 15.8.2018 Grüner Baum

Euer Tag  gehört Kirchberg-daham…(save the date!)

   „ Alle Kirchberginnen und Kirchberger aus ‚nah‘ und ‚fern‘ sehen wir immer wieder gern!“

 Eure

Charlotte Klepeis, Irmgard List, Ilse Ditz, Agathe Gansterer, Christine Mutschlechner, Gerhard Ungersböck, Franz Schober, Herbert Wolf, Johann Donhauser

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Etwas Kirchberg und Österreich gefällig?

Artikel für Kirchberg Zeitung

 

Gedankensplitter zum geplanten Spaziergang „KirchbergDaham“ am 14. April

Vom Hauptplatz zu den beiden Kriegerdenkmälern

Dr. Gerhard Ungersböck

 

Wir, die Teilnehmer an den Spaziergängen durch Kirchberg haben uns schon wiederholt am Kirchberger Hauptplatz getroffen. Immer wieder wird die Mariensäule mit den Statuen des Jakobus, des Rochus, des Johannes Nepomuk und des Sebastian betrachtet.  – Doch auch die umstehenden Häuser verdienen ihre Aufmerksamkeit. In den beiden alten Gasthöfen „Zur Linde“ bzw. „Zum Grünen Baum“ haben unsere Zusammenkünfte wiederholt ihren Ausklang gefunden. – Leider stehen ehemalige Geschäfte leer und harren einer neuen Nutzung.

Unser Interesse wird 14. April zunächst dem „Burger Haus“ gelten. Auffallend ist das Zeichen unterhalb des Giebels. Es handelt sich um ein Runenzeichen, genauer um die Elhaz oder Algiz-Rune, das 15. Zeichen aus der germanischen Runenreihe. Der tatsächliche Name der Rune ist unklar; die drei Quellsprachen (altnordisch, altenglisch und spätgotisch) liefern keine klaren Befunde. Ursprünglich dürfte der Name „Elch“ bedeutet haben.

Um das Jahr 1900 erfand ein völkischer Esoteriker, rassistisch und antisemitisch orientiert, das sogenannte Armanen-Futhark“ (eine Runenreihe). Hier wird die Rune als „Lebensrune“ und ihr invertiertes Pendant (eine Sturzrune, auf den Kopf gestellt) als „Todesrune“ bezeichnet. Diese Namen und ihre Deutung sind rein fiktiv, während die Form lose auf der Elhaz-Rune basiert.

Unter dem NS-Regime wurde die Lebensrune als Lebensborn-Zeichen sowie in Abgrenzung zur christlichen Symbolik anstatt der üblichen genealogischen Zeichen für das Geburtsdatum (*) und in gestürzter Form (ᛦ) für das Sterbedatum (†) verwendet. Weitere Verwendungen fand sie im Apothekenlogo im Dritten Reich, am Armband des Sanitätsdienstes in der Hitlerjugend.

Die Elhaz-Rune war auch Symbol der von 1967 bis 1988 in Österreich bestehenden, von Dr. Norbert Burger gegründeten Nationaldemokratische Partei (NDP).

 

Inschriften auf dem „Burger Haus“:

Die Männer sind des Reiches Hüter – Das Volk jedoch lebt durch die Mütter.

Eine weitere Inschrift am Haus wurde entfernt: Sie stammte von Ottokar Kernstock

Von der Mutter schon als Kind,

Lernten deutsch wir beten,

Wollen einst auch Deutsch gesinnt,

Vor den Herrgott treten

 

Einige Bemerkungen zum „deutschen Dichter“ Ottokar Kernstock:

,,Ottokar Kernstock, eigentlich Otto Kernstock (*1848 in Marburg an der Drau, Steiermark, Kaisertum Österreich, heute Slowenien; †1928 auf Schloss Festenburg, Steiermark) war ein österreichischer Dichter, Priester und Augustiner-Chorherr.

Seine deutschnationale Gesinnung zeigen unter anderem Gedichte wie Civis Germanus sum! Oder Ein Fund. In Die deutsche Eiche formulierte er:

Slawenlinden steh’n in dichten
Reih’n mit Pinien welscher Art
Und mit Böhmerwalder Fichten
Dort freundnachbarlich gepaart.
Aber mitten im Bereiche
Dieser grünen Herrlichkeit
Ragt die deutsche Donnereiche
Wie ein Held der Hünenzeit.

1920 schrieb Kernstock zur Melodie der Kaiserhymne einen als Deutschösterreichische Volkshymne betitelten Text. Per Ministerratsbeschluss der Regierung Schober III wurden Text und Melodie als Sei gesegnet ohne Ende am 13. Dezember 1929 zur Bundeshymne erklärt und blieben sie auch während des austrofaschistischen Ständestaates bis 1938.

In Österreich wurden nach seinem Tod zahlreiche Straßen und Plätze nach Kernstock benannt. Nach dem „Anschluss“ 1938 wurde vor allem das Hakenkreuzlied (1923 von Kernstock für die Fürstenfelder Ortsgruppe der Deutschen Nationalsozialistischen Arbeiterpartei verfasst) von den Nazis zur Propaganda verwendet.  – Nach 1945 geriet Kernstock zunehmend in Vergessenheit. Teilweise wurde die Benennung von Straßen und Plätzen – oft erst nach längeren Debatten – rückgängig gemacht. So wurde 1992 in Wien-Ottakring der Kernstockplatz in Familienplatz, 1993 die Ottokar-Kernstock-Straße in Wien-Penzing in Jägerstätterstraße umbenannt.

Ottokar Kernstock führte die Bezeichnung Wechselgau für den Raum zwischen Hartberg und dem Wechsel ein. Der Begriff hat sich zwar nicht durchgesetzt lebt jedoch im Namen der regionalen Genossenschaft Lagerhaus Wechselgau reg. GenmbH der RWA Raiffeisen Ware Austria weiter, welche aus der 1929 von 130 Bauern gegründeten Molkerei Wechselgau hervorging.

Zur Kirchberger Kernstockwarte, die man vom Hauptplatz gut sehen kann:  Bereits 1886 wurde eine Warte am 852m hohen Wolfenkogel errichtet; 1930 wurde diese vom deutschnationalen Verschönerungsverein erweitert und nach Kernstock benannt; 1986 und auch später generalsaniert.

 

Von unserem Gerhard Ungersböck.

Totengedenken und Kriegerdenkmäler

Totengedenken ist eine Erfindung der letzten Jahrhunderte. Lange Zeit wurden nur Herrscher und Feldherrn würdig bestattet und es wurde ihrer gedacht. Kriegerdenkmäler, die nicht nur an Feldherren oder Offiziere, sondern auch an einfache Soldaten erinnern, entstanden nach der Französischen Revolution mit der Massenmolilisierung.  – Schon vor dem 1. Weltkrieg gab es einzelne Denkmäler, die an tote Soldaten erinnern sollten. So wurde für die Gefallenen der Schlacht bei Aspern von Joseph Kornhäusel als „Tempel des Kriegsruhms“ 1813 der Husarentempel bei Mödling errichtet. Ebenfalls in Erinnerung an diese Schlacht wurde der Löwe von Aspern geschaffen. In Erinnerung an die Gefallenen Soldaten der Völkerschlacht bei Leipzig wurde von Soldaten der kaiserlich-österreichischen Armee das Heldentor auf der Wiener Ringstraße gebaut. Die Ruhmeshalle des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums wurde als die Gedenkstätte für die Kaiserliche Armee/k.u.k.-Armee konzipiert.

 

In Österreich stehen in vielen Ortschaften auf dem Hauptplatz, bei der Kirche oder auf dem Friedhof Kriegerdenkmäler, die an die Gefallenen beider Weltkriege erinnern sollen. Hier sind meist die aus der jeweiligen Ortschaft stammenden Gefallenen mit Namen, Todesdatum und -land eingetragen. In seltenen Fällen gehören zu diesen Denkmälern Fotogalerien. Sie erinnern an die in einem Krieg gefallenen Soldaten (nicht an die Kriegsopfer). Kriegerdenkmäler – Kriegerehrenmale oder Ehrenmale– gehören in fast allen Teilnehmerstaaten des Ersten Weltkrieges zum Landschaftsbild. Viele wurden um Gedenkschriften zu den Gefallenen des Zweiten Weltkrieges erweitert. Kriegerdenkmäler wurden aber auch in anderen Ländern anlässlich anderer Konflikte errichtet.

Denkmäler rufen ganz allgemein häufig zwiespältige Gefühle hervor: von Hochachtung bis zur starken Ablehnung. Aufmerksamkeit erhalten sie meist dann, wenn Schleifung, Verlegung oder Veränderung diskutiert wird, sonst sind sie oft nur stumme Zeugen; Prüfstein der Weltanschauungen, Stein des Anstoßes, wie der Siegfried-Kopf in der Aula der Wiener Universität, das Heldendenkmal am Äußeren Burgtor, Alfred Hrdlickas Antifaschismus- Denkmal am Albertinaplatz oder das Denkmal der Roten Armee am Schwarzenbergplatz.

Kriegerdenkmäler präsentieren und verarbeiten den Kriegstod – unterschiedlich als patriotische Motivation, als christliche Leidensgeschichte, als heidnischer Heldenmythos, als Opfer für die Gemeinschaft, als Propagandamittel, als Aufforderung zur Nachahmung von Heldentaten, als Vorbereitung für eine Revanche oder als Mahnmal gegen den Krieg.  – Sind sie Siegeszeichen oder Denkmal der Niederlage? Sind die toten Soldaten wirklich alle „Helden“, „Träger der Ehre“, „Beschützer des Vaterlandes“? Handelt es sich um ein idealisiertes Opfer für die Gemeinschaft, um Pflichterfüllung gegenüber einem politischen (verbrecherischen?) System, um eine freie Entscheidung oder Druck/Zwang?

Die Funktion eines Kriegerdenkmals ist vielfältig. Es soll die Angehörigen trösten, indem es dem Tod ihrer Verwandten einen Sinn verleiht, es soll die Überlebenden auf das Vorbild der Opfer verpflichten und den Staat und seine Ideale repräsentieren. Deshalb gab es um die Aufstellung von Kriegerdenkmälern auch häufig Konflikte. Verschiedene gesellschaftliche Gruppen versuchen noch heute, ihr Verständnis von Krieg und Gesellschaft in den Vordergrund zu stellen. Zu den vielen Stichworten gehören Dankbarkeit, Trauer, Totenkult, Helden, Nation, Volk und Freiheit.

In den Kriegerdenkmälern spiegelt sich auch das Verhältnis des Militärs zur Gesellschaft wider; lange Zeit waren Armeen nur Last und Plage, Ursache von Seuchen und Plünderungen und Mord.

Am Gebiet der Gemeinde Kirchberg befinden sich 3 Kriegerdenkmäler; das vor der Burg Kranichberg besichtigte KirchbergDaham im letzten April. Das Denkmal, das an die Gefallenen des 1. Weltkrieges erinnert, befindet sich im Park – vom Kameradschaftsbund restauriert; das neue Denkmal aus den 50er Jahren vor der Pfarrkirche. Mit den zahlreichen Gedenkbildern und Sterbebildern in der Grabkapelle des Kalvarienberges existiert eine weitere Gedenkstätte.

Wohin geht der Weg? Weg vom Feldherrndenkmal über die Heldengedenkstätte bis zum Grabmal des Unbekannten Soldaten, neuerdings des Unbekannten Deserteurs. Was ist mit den Ziviltoten, den Opfern des Nazionalsozialismus?

 

Weitere Informationen und Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion bietet der Spaziergang von KirchbergDaham am 14. April 2018.

Anregungen zu diesem Text:

  1. Wo sind sie geblieben? Kriegerdenkmäler und Gefallenenehrung in Österreich (Schrift des Heeresgeschichtlichen Museums, von Joachim Giller, H. Mader und Ch. Seidl)
  2. Jürgen Weninger: „Dr. Norbert Burger – Eine politische Biographie“ (Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Universität Wien)
  3. 06

 

Frohe Ostern

Liebe Kirchbergerin, lieber Kirchberger,

Tuat’s ma für Ostern die bunten Eier net vergessen,

und was Süasses, a Schoklad, für die Enkerl zum essen!

Mit an Weih-Brot, an Schinken und no an Kren

wer’n ma mit’n Korb zur Ostermess‘ gehn,

so wia’s der Brauch is seit langer Zeit,

wia g’sagt, es is bald wieder soweit!

Weil d’Feiertag kummen mit Riesenschritten,

ma glaubt’s ja net, drum möcht i bitten,

lasst’s euch guat gehn und feiert‘s recht schön,

damit ma uns alle gsund wiedersehn

am 14. Aprü beim Treffen im ‚Grünen Bam‘,

wia immer guat aufg’legt in „Kirchberg-daham“!

Christine Mutschlechner

Auch von uns FROHE OSTERN

Eure

Charlotte Klepeis, Irmgard List, Ilse Ditz, Agathe Gansterer,

Gerhard Ungersböck, Christine Mutschlechner, Franz Schober,

Herbert Wolf, Johann Donhauser

Danke, wünsche  auch Frohe Ostern! Christine Wallner (Wallner)

 

Heute 12.02.2012/18 macht 6 Jahre Kirchberg-daham

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Besonders Stolz können wir auf unser Platzl sein und ich danke allen Wohltätern für Ihre vielen guten Taten.

Eure Organisatoren

Alles Gute 2018

Wünschen Euch die OrganisatorInnen von Kirchberg-daham

Charlotte Klepeis, Irmgard List, Ilse Ditz, Agathe Gansterer, Christine Mutschlechner,Gerhard Ungersböck, Franz Schober, Herbert Wolf, Johann Donhauser

Vielen Dank und gleichfalls  Gesegnete Weihnachten und ein gutes Neues Jahr. Und am Ende der Tage das Paradies.So wünschen sie hier in Quebec.Otto Ditz

Danke! Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr wünsch Maria Angeler

Liebe Kirchberger, wir Euch allen frohe Weihnachten und gutes neues Jahr Toni und Luise Scherz

Frohe Weihnachten Euch allen  ein Gutes Neues Jahr wünscht  Riegler Peter

Frohe Weihnachten und ein gesundes, glückliches neues Jahr wünscht Adi Ungerhofer!

All die Wünsche für euch und ein Danke für das Engagement. Gerlinde Kranz

Viele Grüße aus dem weihnachtlichen Gastein. Ich wünsche ebenfalls Kirchberg-daham und allen Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im neuen Jahr Hans Wallner und Elfi

Danke auch ich wünsche allen ein schönes Fest. Christine Wallner

Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr wünscht dem ganzen Team Gitta Larcher

Liebes Kirchberg-daham Team,

lieber Johann,

danke für die Weihnachtswünsche mit dem schönen Foto vom „Bankerl“.

Euch allen gesegnete Festtage, Liebe, Gesundheit und Gottes Schutz und viel Erfolg  für 2018.

Herzlich verbunden Gertraud Kaufmann

Frohe Weihnachten und alles G U T E  im neuen Jahr wünschen Marie Luise & Helmut Fortin

Auch von der Tratten die besten Weihnachtswünsche rundum! Herzlichst Gerhard Ungersböck

Danke für die Weihnachtswünsche  Sepp Lackner

Danke, wünsche ich auch Euch. Lg. Karl Apfl

Wünsche auch dir und deiner ganzen Familie gesegnete Wehnachten und ein gutes neues Jahr!  Alois Stangl

Auch euch ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr Renate Hennrich und Mosi

Ein frohes,besinnliches Weihnachtsfest und viel Gesundheit im neuen Jahr an die Kirchbergerin-Kirchberger von Ursula Musil

Lieber Hans, danke für deine Weihnachtswünsche! Auch ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes und erfolgreiches Neues Jahr mit Kirchberg daham! Herzliche Grüße Reinhard Gansterer

Alles Gute und frohe Weihnachten wünscht Otto Weninger

WEITERS: Anton Morgenbesser, Theresia Kral, Gertrude Knorr, Magarete Eisenhuber, Julius Eisenhuber, Franz Donhauser, Roswitha Fiala, Friederike & Kurt Freyler, Ernestine & Anton Fahrner, Juliana Pferscher, Johann Ehrenhöfer, Sepp Morgenbesser, Eva Seefried, Anneliese & Max Haidbauer, Magarete Steiner;

 

Ein perfekter Herbststammtisch am 28.10.2017

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Liebe Kirchbergerinnen und Kirchberger,

liebe auswärtigen und einheimischen Freunde von „Kirchberg-daham“,

an alle die heute dabei waren und an alle die leider nicht dabei sein konnten,

 

ich schicke euch wie immer einen kleinen Bericht über unser heutiges Treffen aus meiner ganz persönlichen Sicht.

Treffpunkt war um 10 Uhr beim Automobilmuseum in Aspang. Da ich ein bisserl ein technisches Anti-Genie bin, war ich gespannt ob ich mir genug merken würde, um überhaupt einen kleinen Bericht zusammenzubringen. Nicht nur das, diese Führung war einfach umwerfend! Alle die noch nie dort waren – hinfahren und anschauen und anhören!! Unser Führer Herr Krammel hat uns alles derart umfassend mit einfachen Worten ohne viel technische Begriffe (außer auf Wunsch) erklärt – ich war und bin jetzt immer noch begeistert. Ein paar Einzelheiten gefällig? Also: das allererste Automobil war eine umgebaute Kutsche aus dem Jahr 1888! Ein gewisser Herr Benz hat in eine Kutsche eine Art Motor eingebaut, gelenkt wurde mit einer Handkurbel und der Treibstoff wurde in der Apotheke besorgt. Nachdem aber Herr Benz anscheinend seinem eigenen Werk nicht ganz getraut hat, bat er seine Gattin! das Kutschenmobil zu testen. Und Frau Berta Benz hatte anscheinend in die Fähigkeiten ihres Gatten mehr Vertrauen als er selbst,  und ist als erster Mensch mit einem selbstfahrenden Vehikel gefahren! Tolle Geschichte, was? Und es ging weiter: was mich besonders fasziniert – ALLE Autos sind fahrbereit, glänzen als wären sie vor ein paar Minuten aus der Lackiererei gekommen und man findet kein einziges Stäubchen auf oder in den Fahrzeugen. Dann gab es da einen „Stopel“, entstanden aus dem Zusammenschluss der beiden Werke Steyr und Opel. Oder ein Auto in Leichtbauweise: der Motor und die Kühlerhaube aus Metall, der Kabinenaufbau aus Holz (hoffentlich hab ich mir das richtig gemerkt), und die Seitenwände und das Dach aus Wachsleinwand, leichter geht’s wirklich nicht! Dann gab es einen Jagdwagen, das war eine umgebaute Kutsche mit vollen 18 PS, mit der die hohen Herrschaften zur Jagd gefahren wurden. Und dann kamen wir schön langsam in unsere Jugendzeit mit 3-rädrigen Kabinenrollern, Goggomobils, usw. Da kamen bei manchen wirklich Jugenderinnerungen hoch mit: „weißt du noch?“ oder „kannst dich noch erinnern?“ Und dann kamen die Luxusfahrzeuge wie Corvette, Jaguar, Lotus usw, die Rennautos die von Niki Lauda und Jochen Rindt gefahren wurden, teilweise mit Metallkäfig-Aufbau. Und dann kamen wir in die neuere Zeit, mit dem „Zagato“ das erste Elektro-Auto aus dem Jahr 1974.

Es gäbe noch vieles zu erzählen, aber lassen wir’s für heute gut sein, denn anschließend ging es nach Ottertal zum Mittagessen in das Gasthaus Rottensteiner, und von diesem Hirschbraten mit Knödel und Preiselbeeren war ich genauso hingerissen. Mit einem Wort, es war ein ganz wunderbarer Tag, , den wir mit vielen netten Gesprächen und Erinnerungen ausklingen haben lassen.

Liebe Freundinnen und Freunde, lasst euch wieder mal anschauen bei unserem nächsten Treffen im Frühjahr, ich bin überzeugt, es wird euch gefallen!

Eure Spaziergängerin Christl

Erinnerung an den Herbststammtisch 28. Oktober 2017

Führung  durch das Automobilmuseum von Peter Dirnbacher in Aspang

Kulinarischer und großer Stammtisch sowie Jahrgangsstammtisch 1959/60 im Gasthof Rottensteiner in Otterthal 

Urkundeverteilung an Ehrenmitglieder Frau Margarete Steiner und Frau Juliane Pferscher

Abschließend noch schöne Grüsse an Alle von den Organisatoren

 

Toller Besuch am 28.10.2017

Ehrenmitglieder: Auguste Dirnbacher, Otto Weninger, Johann Ehrenhöfer, Hubert Gansterer, Anton Fahrner, Juliana Pferscher (Bauer),Margarete Steiner (Samm); 59/60: Reinhard Rössler, Hubert Ehrenhöfer, Peter Angeler, Maria Maurer (Kobermann), Maria Trettler(Rennhofer),Sylvia Heissenberger(Sinabl), Edith Pichler, Rupert Kapfenberger, Maria Magdalena Vieher (Ehrenhöfer), Johann Rottensteiner; Peter Dirnbacher, Helga Dirnbacher, Birgit Dirnbacher, Hans Dirnbacher, Theresia Diernegger (Inschlag), Susanne, Mayr(Rigler), Michael Mayr, Elisabeth Mayr(Rigler), Franz Mayr, Peter Riegler, Claudia Samm, Susanne Samm, Josef Samm, Irmgard List (Hirnschrodt), Anton Morgenbesser,  Ernestine Fahrner (Bauer), Grete Morgenbesser, Luef Christine,Weizer Johann, Jagersberger Magarete, Erika Rennhofer, Franz Rennhofer,  Stefan Enzo,Elfie Wallner, Johann Wallner, Fabian Grissemann, Ilse Ditz, Leopold Klein, Johanna  Charvat (Rottensteiner), Eva Koch  (Rottensteiner),  Christine Mutschlechner (Soyka), Ulrike Jeitler (Tietz), Franz Jeitler, Alois Otter, Christine Wallner (Wallner), Wonkyong Wolf,Robert Mönichweger,  Roswitha Bürger, Paul Bürger, Anna Kotarky (Saközi),  Helmut Saközi, Margit Kaghofer, Erika Steinmaßl, Klaus Steinmaßl, Won Kyong Wolf, Agathe Gansterer, Agathe Lauber (Gansterer), Magdalena Lauber, Gottfried Gansterer, Franz Schober, Gerhard Ungersböck,  Herbert Wolf, Johann Donhauser usw..

 

Herbststammtisch 28.10.

  • 10:00 : Stammtischführung  Automobilmuseum Peter Dirnbacher, ASPANG
  • Ab 11:30 kulinarischer Stammtisch Gasthof Rottensteiner, OTTERTHAL
  • 13:30 Uhr   Großer Stammtisch
  •  Jahrgangsstammtisch 1959/60 (Johann Rottensteiner,  Maria Viher (Ehrenhöfer),Luise Tauchner, Gertrude Schmidt,Franz Steiner,usw)
  • open end.

 Herzlichst eingeladen sind alle „Auswertigen“, „Einheimischen“ und „Freunde“ von „Kirchberg-daham“

Eure Charlotte Klepeis, Irmgard List, Ilse Ditz, Agathe Gansterer, Christine Mutschlechner, Gerhard Ungersböck, Franz Schober, Herbert Wolf, Johann Donhauser.

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Ein toller Stammtisch am 15.8.

Liebe Kirchbergerin und Kirchberger,

an alle die heute dabei waren und an alle die leider nicht dabei sein konnten, wie immer ein kleiner Bericht.

Nachdem ich auf der Heimfahrt noch kurz bei meinem Bruder (Hannes Soyka) vorbeigeschaut hab, (er lässt alle die ihn kennen bzw sich an ihn erinnern können, ganz lieb grüssen), bin ich nun zu Hause gelandet, versuch meine Gedanken zu ordnen und schreib darüber, was mir gefallen hat oder mich beeindruckt hat an diesem heutigen Treffen.

Treffpunkt war um 10 Uhr  am Hauptplatz, von dort sind wir gemütlich zur Wolfgangskirche gewandert wo wie immer am 15. August dem Marienfeiertag eine Messe stattgefunden hat.

Eigentlich wollten wir ja auch in die Kirche hinein, aber sie war wie man so sagt ’gsteckt voll‘, sodass wir auf einer der vielen bereits aufgestellten Bänke vor der Kirche  ein bisserl gerastet haben. Die Musikkapelle hat bereits Aufstellung genommen, zu trinken und essen gab’s auch genug und wir waren bestens versorgt. Dann war die Messe aus und die meisten die herauskamen waren wieder in Tracht, was mir ganz besonders gut gefällt. Sehr viele Männer in Lederhosen und die Damen im Dirndl, eine fescher als die andere! Ein Dirndl steht jeder Frau und schaut einfach toll aus, dazu die Kräuterbüscherl die angeblich aus 7 verschiedene Pflanzen gebunden sein sollen. Wir Kirchberg-daham-Freunde sind dann noch zum ein bisserl neugestalteten Kirchberg-daham-Platzl gegangen, haben die neuen Taferln bei den Obstbäumen und die schöne neue Platzl-Holztafel mit Brandschrift (heisst das so?) bewundert. Das Platzl bekommt immer mehr Charakter – DANKE Hans! Und nach ein paar Fotos haben wir uns dann in kleinen Gruppen aufgemacht zum Mittagessen im ‚Grünen Baum‘ . Dort sind dann weitere Kirchberg-daham-Freunde dazugekommen und bald war der für uns reservierte Saal voll. Das Essen war wirklich hervorragend!

Ja und dann kam der angekündigte Vortrag von unserem Otter Alois über Sternenkunde, wo er sich wirklich bemüht hat, uns seine Begeisterung über diese Wissenschaft näherzubringen. Lieber Alois, ich weiss nicht, wie lange du diesen Vortrag vorbereitet hast, aber ich denke das war sehr viel Arbeit – DANKE! Wobei ein Hobby-Astronom das wahrscheinlich gar nicht als Arbeit betrachtet. Und unter Mitwirkung von unserem Schober Franz ist das wirklich super gelungen.

Zu erwähnen wäre noch unser Album über 5 Jahre ‚Kirchberg daham‘, das von Herbert Wolf und auch unter Mitwirkung von Schober Franz gestaltet wurde. Lieber Herbert, bitte bring dieses wunderbare Album das nächste Mal wieder mit, es ist einfach toll!

So liebe Freunde, das war’s für heute. Es war wieder einmal ein schöner Tag, an dem viele Erinnerungen ausgetauscht wurden und ich glaube, jeder ist mit einem Lächeln nach Hause gekommen – und so soll es sein!

Ich freu mich schon auf unser nächstes Treffen!

Eure Christl

 

Treffen am Hauptplatz und Spaziergang zum Wolfgangkirtag

Festmesse mit Kräutersegnung in der Wolfgangskirche

   

Frühschoppenkonzert mit dem Musikverein Feistritz am Wechsel

Besuch beim Kirchberg-dahma Platzl mit neu montierten Hinweistafeln

Kulinarischer und großer Stammtisch im Gasthaus Grüner Baum

Vortrag über den Sternenhimmel bei uns daham in Kirchberg mit Alois Otter

 

Viele Teilnehmer am 15.08.2017

Ehrenmitglieder: Auguste Dirnbacher (1921!), Charlotte Klepeis, Otto Weninger, Johann Ehrenhöfer, Anton Morgenbesser, Hubert Gansterer; Herta Krumböck (Bartilla), Robert Krumböck,  Berthold Ehrenhöfer, Gertrude Knorr, Margarete Steiner, Johann Weissenböck, Karl Neuhold, Aloisia Luef, Gertrude Morgenbesser, Aloisia Haberler, Therese Hatzl, Grete Morgenbesser, Erna Ehrenhöfer,  Ardele Samm, Joseph Samm, Johanna Rosenmaier, Josef Ringhofer, Marina Secco, Josef Kronaus, Jakob Kronaus, Maria Maier, Luis Stangl, Maria Eichberger, Walter Eichberger, Alois Otter, Robert Mönichweger, Irmgard List (Hirnschrodt), Ilse Ditz,   Manfred Obermoser, Sepp Morgenbesser, Helmut Saközi, Erika Steinmaßl, Klaus Steinmaßl, Edith Steimaßl, Karl Steinmaßl,  Christine Mutschlechner (Soyka), Anna Kotarky (Sarközi), Christine Wallner (Wallner), Gertrude Apfl, Agathe Gansterer, Gottfried Gansterer, Anni Ungersböck, Gerhard Ungersböck, Wonkyong Wolf, Franz Schober, Herbert Wolf, Johann Donhauser.

Herzlichen Dank für die liebe erwiesene Anteilnahme !

             

Anbei zur Erinnerung ein Gedicht von meinem so früh
verstorbenen
Bruder Gerhard:

Durch Glück und Leid bin ich gegangen
für die Liebe habe ich gelebt,
ich hab‘ ein neues Leben angefangen
nach dem ich schon so lang gestrebt.

Stark gezüchtigt und geschlagen
hast du mich auf Erden hier
geduldig habe ich`s ertragen
mein Leben gebe ich jetzt dir.

O Gott hab mit mir Erbarmen
führ‘ mich heim zum ewigen Licht,
trag‘ mich auf deines Vaters Armen
und vergiss die armen Seelen nicht.

Grüße von Familie Wolf

Wir trauern mit den Familien Wolf

Liebe Familien Wolf,

aufrichtige Anteilnahme zum Ableben von

Gerhard Wolf  (der im 68. Lebensjahr von uns gegangen ist)

Begräbnis 29.08.2017 14:00

(Requiem und Einsegnung in der Pfarrkirche St. Jakob/Kirchberg, anschließende Beisetzung im Familiengrab)

entbieten

die Organisatoren von Kirchberg-daham

(Charlotte Klepeis, Ilse Ditz, Agathe Gansterer, Irmgard List, Christine Mutschlechner, Franz Schober, Gerhard Ungersböck, Johann Donhauser)

Guckpause

Wir wurden  gehackt, aber es ist wieder gereglt und demnächst folgen auch die Bilder.

Auswärtige Grüsse Johann Donhauser

Sommerstammtisch 15.08.2017

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  • 10:00 ab Hauptplatz Spaziergang zum Wofgangkirtag & Kirchberg-daham Platzl

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  • ab 11:30 kulinarischer Stammtisch
  • ab 13.30 Großer Stammtisch beides GasthausGrüner Baum

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  • ca 15:30 Einführung: der Sternenhimmel bei uns daham in Kirchberg mit Alois Otter

ALLE KIRCHBERGERINNEN UND KIRCHBERGER SIND HERZLICHST WILLKOMMEN!

Euer Tag  gehört Kirchberg-daham…(save the date!)

 

 

„Kirchberg – daham“ Frühlingstreffen am 29. April 2017

 Stammtischführung mit Gerhard Ungersböck

Besichtigung der Kapelle der Burg Kranichberg

Erkärung über die Kapelle

 Besichtigung der Philippskirche

Erklärung über die Philippkirche

Spaziergang durch den Kreuzweg

Kulinarischer und Großer Stammtisch beim Gasthaus Pichler

 

Neues vom 29.04. von Christl

 

Liebe „Kirchberg-daham“-Freunde, alle Auswärtigen und Einheimischen, alle die dabei waren (sehr viele diesmal(70 plus)) und alle, die leider nicht dabei sein konnten.

Ich bin (nach einem kurzen Abstecher zu meinem Bruderherzen) gut daheim gelandet und hab schon auf der Heimfahrt versucht, meine Gedanken und Ideen ein bisserl zu ordnen. Ich muss gestehen, mein Zahlengedächtnis lässt schon ein bisserl nach, vermutlich nicht nur bei mir, also versuche ich, einfach meine gefühlsmäßigen Eindrücke wiederzugeben. Das Wetter hat Gottseidank wieder einmal mitgespielt, und deshalb konnten wir unsere Besichtigungen – ohne nass zu werden – absolvieren. Manchmal denke ich mir, wir müssen alle soo brav sein, weil der Wettergott fast jedesmal mitspielt.

Begonnen haben wir in der Burg Kranichberg und da hauptsächlich mit der Burgkapelle. Unser Gerhard Ungersböck war wie immer bestens informiert und Herr Kaghofer, ein Organist, Musiker, 4-facher Familienvater und, und, und, hat uns noch viele interessante Dinge erzählt. Das neben der Burg liegende, toll ausgebaute Hotel ist leider seit  Jahren nicht mehr bewirtschaftet, was wirklich sehr schade ist, aber Familie Hübner dürfte diesbezüglich keine allzu glückliche Hand gehabt haben. Es ist nur zu hoffen, dass dieses Gebäude bald wieder einen Käufer findet und wieder so wird, wie es einmal war. Ich finde, als Seminarhotel wäre es hervorragend geeignet. Anschließend  sind wir – teils zu Fuß, teils mit dem Auto – zur Philipskapelle gegangen bzw. gefahren.  Ein idyllischer kleiner Friedhof neben der Kapelle hat mir besonders gut gefallen. In der Kapelle sind (aus Kostengründen leider nur teilweise) ein paar uralte Fresken freigelegt worden. Wenn ich so etwas sehe, geht mir immer durch den Kopf: welche Menschen haben diese Bauwerke mit primitivsten Mitteln geplant, errichtet , ausgeschmückt usw. Wie haben sie gelebt, woran haben sie gedacht, wenn sie Kunstwerke wie Fresken  geschaffen haben, welche menschlichen Schicksale sind da hineinverwoben? Ja und dann haben wir den gegenüber der Kapelle errichteten Kreuzweg erklommen. Jede einzelne Station ein wunderschön renoviertes Marterl mit Bildern der Brüder Schönbrunner und jedes mit einem Holztürchen geschützt.  Die kleinen Türchen haben wir beim hinaufgehen geöffnet und beim heruntergehen wieder verschlossen. Und am Höhepunkt (im wahrsten Sinn) ein großes Holzkreuz, von dem aus man einen wunderschönen Ausblick über die Gegend und die Berge bis hinüber zum Schneeberg hat. Herr Kaghofer hat uns noch erzählt, dass zur Einweihung dieses Kreuzweges (1846 – das hab ich mir gemerkt) 4.000 Menschen! gekommen sind. Wenn man bedenkt, dass es damals ja nur Pferde- bzw. Ochsenfahrzeuge gegeben hat, und nehmen wir mal an, die Hälfte der Gläubigen zu Fuß gekommen sind, und die andere Hälfte mit besagten Fuhrwerken, auf denen durchschnittlich 4 Personen gefahren sind, dann heißt das, dass ca 500 Fuhrwerke  unterwegs waren. Das muss ein ganz schönes ‚Parkplatz-Problem‘ gegeben haben, außerdem mussten die Tiere ja auch noch gefüttert und getränkt werden. Oder hat es damals schon „Shuttle-Fuhrwerke“  gegeben?

Anschließend sind wir zum wohlverdienten Mittagessen beim Ramswirt eingekehrt. Hier muss man sagen, dass sowohl die Speisen als auch die Portionsgrößen hervorragend waren. Einige Kirchberg-daham-Freunde sind noch nachgekommen, und es gab wie immer genügend Anlass zum plaudern und Erinnerungen hervorkramen. Ein Höhepunkt für mich war noch das von Herbert Wolf und Schober Franz gestaltete Foto-Album, das ich in dieser Qualität noch nirgends gesehen hab. Vervielfältigung wäre erwünscht!

So liebe Freunde, das war’s für heute. Ich grüße euch alle ganz herzlich!

Eure Spaziergängerin Christl

 

Ein toller Besuch am 29.04.2017

Ehrenmitglieder: Auguste Dirnbacher, Anton Fahrner,Charlotte Klepeis, Otto Weninger, Anton Morgenbesser, Hubert Gansterer; Christine Müller(Riegler),  Margarete Steiner (Samm), Gertrude Knorr,  Berthold Ehrenhöfer, Gertrude Diewald(Pichler), Eduard Diewald, Sepp Vosel, 1942/3: Christa Prohaska, Gerlinde Kranz,  Christine Giefing (Binder), Peter Dirnbacher,  Sepp Lackner, Josef Hofer, Maria Ungersböck,  Klaus Steinmaßl ; Kompanie :  Josef Brettenthaler, Erika Brettenthaler, Werner Sabler, Christine Sabler, Marina Brettenthaler, Emmrich Brettenthaler, Michael Brettenthaler;  Julia Pferscher(Bauer), Ernestine Fahrner(Bauer), Helga Dirnbacher,  Heinz Dirnbacher, Brigitte Dirnbacher, Grete Morgenbesser, Judith Loidl, Jandrasits Ilga, Hilda Gansterer, Silvia Gang, Günter Gang,  Ernst Lukesch,  Johann Wallner, Elfie Wallner, Gerti Samstag, Klaudia Steiner, Walter Samstag,  Walter Grossschopf, Alois Otter, Karl Berger, Robert Mönichweger, Gabriela Lackner,  Luis Stangl, Ilse Ditz, Paul Bürger,  Christa Enge, Helmut Prohaska, Manfred Obermoser, Sepp Morgenbesser, Helmut Sarközi, Margit Kaghofer, Maria Eichberger, Walter Eichberger, Marina Pavlicek (Silberschneider), Joseph Pavlicek, Erika Steinmaßl, Elisabeth Gruber (Steinmaßl), Christine Mutschlechner (Soyka), Christine Wallner (Wallner),Gertrude Apfl, Sheena Machotka,  Agathe Gansterer, Gottfried Gansterer, Gerhard Ungersböck, Herbert Wolf, Ulrike Jeitler (Tietz), Johann Donhauser.

Liebes Kirchberg-daham Team,

vielen Dank für die schönen Einblicke in das Treffen und den Blick auf das liebe Kirchberg.

Herzliche Grüße

Gertraud Kaufmann

 

Wiedersehen 29.04.2017?

„Kirchberg – daham“ Frühlingstreffen am 29. April 2017 

 Stammtischführung mit Gerhard Ungersböck

 10:00 : Treffpunkt vor der Burg Kranichberg

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  • Besichtigung der Burgkapelle
  • Spaziergang durch den Kreuzweg
  • Fahrt zur Philippskirche  und Besichtigung

11:30 kulinarischer Stammtisch Gasthof Pichler Rams

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13:30 Uhr   Großer Stammtisch

13:30 Jahrgangsstammtisch 1942/43 (Christa Prohaska, Gerlinde Kranz, Peter Dirnbacher,Sepp Lackner, usw)

Herzlichst eingeladen sind alle „Auswertigen“, „Einheimischen“

und „Freunde“ von „Kirchberg-daham“.

Sommerstammtisch mit Wolfgangkirtag usw. 15.8. save the date!

Frohe Ostern

OsterwünscheKIDAneu

wünschen Euch die Organisatoren

Charlotte Klepeis, Irmgard List, Ilse Dietz, Agathe Gansterer, Christine Mutschlechner,

Gerhard Ungersböck, Franz Schober, Herbert Wolf, Johann Donhauser

Ebenfalls frohe Osterfeiertage dem Organisatorenteam samt Chef wünscht Brigitte Larcher (Züttl).

Frohe Ostern wünschen euch Toni und Luise Scherz und bis bald.

Danke, wünsche auch Frohe Ostern sehen uns bald wieder. Christine Wallner.

Weiters: Robert Mönichweger, Anneliese Haidbauer, Walter Samstag, Sepp Morgenbesser, Ulrike Jeitler (Tietz), Hermine Rossböck (Riegler), Kral Theresia, Grete Gansterer, Florian Gansterer, Veronika Bauer, Herbert Dreitler,  Maria Angela (Wolf), Johann Ehrenhöfer, Marina Pavlizek, Josef Pavlicek, Paul Bürger,  Ilse Kelaridis, Helmut Sarközi, Gertrude Knorr, Anton Fahrner, Frederike Freyler, Magarete Eisenhuber, Agnes Leutgeb, Hubert Gansterer, Traude List, Reinhold List, Maria Capek (Egerer), Traude Kaufmann,Anton Fahrner, usw.

25.03. Sonderstammtisch für Eva

Ich sende euch einen ganz kleinen Bericht über ein ganz kleines Treffen beim Stiegenwirt in Kirchberg. Der eigentliche Anlass war wieder ein Besuch von Eva Seefried-Egerer, der Tochter von Alfred Egerer, der seit vielen Jahren mit seiner Familie in Kanada lebt. Gekommen sind auch ehemalige Schulkollegen von Eva’s Vater ‚Fredl’ und zwar: Johann Decker, ein lustiger und charmanter Jägersmann, der jeden Tag mit einem Schnapserl beginnt und sich einer hervorragenden Gesundheit erfreut (weil alle schlechten Keime von dem Schnapserl abgetötet werden!). Dann war noch da Irmi List (Hirnschrod), pünktlichst und wie immer gut aufgelegt und mit einem Gedächtnis, dass einen der Neid fressen könnte: sie schüttelt Namen, dazugehörige Geburtsjahre und Jahreszahlen und Verwandtschaftsverhältnisse nur so aus dem Ärmel , dass einem schwindlig wird, Irmi – ganz große Gratulation! Und als dritte des Jahrgangs 1938 war natürlich die Stiegenwirtin Marianne Dreitler (Gruber) da, die man glatt 20 Jahre jünger schätzen könnte – Kompliment! Die kleine Runde komplettiert haben noch Agathe Gansterer (Koderhold) unsere Chorleiterin, mit der ich jeden Tag von der Schule gemeinsam nach Hause gegangen bin und die ein hauptsächlich ehrenamtliches Pensum schafft, das einem wirklich Respekt abverlangt! Natürlich war noch da unser  Hans Donhauser, der seine Jahrgangslisten teilweise ergänzt hat bzw leider auch reduzieren musste, weil einige Mitschüler leider nicht mehr unter uns sind und der dieses Treffen wie immer organisiert hat. Ja und dann war noch meine Wenigkeit da, von mir gibt’s nicht viel zu erzählen, naja vielleicht eine Kleinigkeit:  das nächste Gedicht ist im Werden, das kommt aber erst in ca einem Jahr, wir wollen ja nicht übertreiben. Eine kleine Kostprobe?

Habt’s im Internet glesen die Seitn ‚Kirchberg-daham‘

Wer außer uns bringt heit sowas no zsamm?

Wir können ruhig sein a bissl auf uns stolz,

die Kirchberger san halt aus an bsonderen Holz!

Das war’s für heute, ich grüße euch alle und freu mich schon auf’s nächste Treffen am 29.4.

Eure Christl Mutschlechner (Soyka)

Frühlingsimpressionen von Roswitha Fiala

Roswitha hat uns Frühlingsimpressionen geschickt

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Fotos von der 5 Jahre Kirchberg-daham Jubiläumsversammlung

Treffen am Hauptplatz und Spaziergang
zum Kirchberg-daham Platzl

 

Großer Jubiläumsstammtisch im Gasthaus
1000jährige Linde

Grußworte von unserem Herrn Bürgermeister

Wunderschöne Lieder gesunden vom Pensionisten Chor

Ein Lied über die Heimat – Kirchberg am Wechsel getextet und komponiert ca. 1940/42 von damaligen Direktor Edwin Neuber

1. Durt wo da Otter obaschaut
    hobn wir für uns a Häuserl baut
    durt wo da Kampstein blickt ins Tol
    is d‘ Hoamat mei mei Feistritztol.

2. Bei uns gibst Schwammerl und vü Beern
    wir hobn a unsern Wold so gern
    vü Bleamal blühn do überoll
    in meinem schönen Feistritztol

3. Bin i weit draußen in da Wöld
    unds Hoamweh mi mol überföllt
    und ziagst mi hoam mit Mocht amol
    dann geh i in me i Feistritztol

4. Durt wü i sterbn, durt grobst mi ein
     im Grobn durt in da Hoamat mei
     singst mia doan na zum letztenmol
     mei Liablingsliad mei Feistritztol

 


Unser neues Ehrenmitglied Anton Scherz

Überreichung des Hinweisschild zum Platzl

Jubiläumstorte zubereitet von der lieben Wirtin Renate

Gedicht von Christine

5 Jahr is des her, daß ma uns troffen hab’m
das erste Mal bei „Kirchberg-daham“.
5 Jahr „Kirchberg-daham“, es is net zum fassen,
i glaub, des hätt kaner si tramen lassen!
Hat angfangt bescheiden, ihr wißt’s es ja eh,
hätt kaner si denkt, net amal s’Komitee,
daß des wachst und wird größer wia a klans Kind,
daß ma oft nimmer waß, wo die Zeit hinvarinnt.
I gfreu ma jeds Mal an Haxn aus,
wann i daher fahr, wo i war amal z’Haus.
Die Landschaft, die Leut, es passt all’s so z’samm,
es tuat afach guat, unser „Kirchberg-daham“.
Beim ersten Mal hab’m ma uns vurgstellt, hab’m gmacht uns bekannt,
für die meisten von uns war’s a bisserl schenant,
doch der Hans hat des ganz locker überspü’t,
es hat si ja wirklich a jeder bemüht!
A klane Führung war und is jed’s Mal dabei,
auf daß a bisserl lehrreich a no sei,
so wia damals in der Schul, wo ma lernen hab’m müassn,
heut gfreu ma uns drüber, ohne Sündn ab’zbüassn.
Was wir da alls gsehn hab’m, vü hat ma lang nimmer ghört,
doch der Ungersböck Gerhard hat alles erklärt
und hat uns s’Daham wieder näher bracht,
lieber Gerhard, des hast du wunderbar gmacht!
Und unsere Fotografen hab’m alles dokumentiert,
ma muaß amal sagn, daß ihnen a „Dankschön“ gebührt!
Der Hans hat die Fädn in der Hand, wia ma so sagt,
daß am heutigen Tag a wirklich all’s klappt,
und er hat’s gschafft, hat uns alle motiviert,
i find, daß ihm a ganz großes „Danke“ gebührt!
Und der Charlotte, die alles so toll organisiert,
und der Ilse, die mit die Auswärtigen korrespondiert,
und am Schluß dann dem Chor von und mit der Agath!
Hab i eh kan vergessen? Des tät ma lad!
Und der Wallner Hans is jetzt a dabei,
kriagt an Begrüßungs-Applaus, er unterhalt‘ uns dann glei!
A eigenes Platzl hab’m ma seit’n Summa,
an Tisch, a paar Bankerl bei St. Wolfgang da obn,
und wenn a die Leit von weit herkumma,
a jeder der si hinsetzt, tuat des Platzl nur lobn.
Vü san wegzogn von da, bis nach Salzburg und no weiter,
doch des „Kirchberg-daham-Gfühl“, i glaub, des bleibt ‚da.
I find’s a so schön, wenn beim gemeinsamen Essen
die Erinnerungen kummen (na guat – a paar san vergessen)
Und a jeder denkt an was anderes zruck,
und auf amal da kriagt des Hirn an klan Ruck –
und die Gschichtl’n san wieder da! Es is afach schön,
wenn die Gedanken in die Vergangenheit gehn.
Die nächsten paar Zeil’n san auf unsern Jahrgang beschränkt,
bei die andern war’s sicher ähnlich, i hoff, es is jetzt kaner gekränkt!
Die Volksschul-Lehrerinnen Geier und Schabauer und Lapka und Tietz
Hab’m oft 40 Kinder in der Klass ghabt, des is ka Witz,
hab’m und s’rechnen und s’schreiben und no vü anderes erklärt,
jedn Tag 40 Hefte verbessert, und kane hat si beschwert!
I denk no so gern an d’Frau Lehrerin Fuchs,
hat aufpasst (grad auf uns Madln) so wia a Luchs!
Hat uns 4 Jahr lang erzogn mit vü Geduld und Toleranz.
des fehlt heute oft, so a moralische Instanz!
Die Lehrer Hecher und List, die war’n streng, liaber Gott!
Drum hab’m ma was glernt, und – hat’s uns gschadt?
Die Klassen-Reise nach Salzburg, die Schiff-Fahrt durch die Wachau,
s’hat dann no tagelang gschauklt, und der Magn war a bisserl flau.
Noch ans möchte i euch sagn, und des man i ehrlich,
alte Freundschaftn san wieder gwachsn, und des find i herrlich!
Wenn wer glaubt, des war z’vü heut, geh seids ma net gram,
des macht’s doch erst aus, unser „Kirchberg-daham“!
Doch jetzt muaß amal Schluß sein, aber ans, des is klar:
es soll halt so bleibn wia die letztn 5 Jahr!
Und die nächstn 50! Jahr, wenn wir längst nimmer san,
Die Idee, die soll bleibn von „Kirchberg-daham“!!

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Aus der Sicht eines „Zuagrasten“ von Hans Wallner

 Erinnerungen  von  an  Zuagroasten

2004- Schluß mit 30 Jahre  Bayern und der LINDE Zeit
Wieder dahoam und zu neuen Schandtaten bereit!
Familie,  Haus und Freunde dort zurück gelassen
Anfangs schwierig- nicht immer nur zum Spaßen !
Weil oans kennan’s sicher  guat die Lederhosen- Bayern
Bei Weißwurst, Weißbier und Schweinshaxn- richtig feiern!

Frage wohin: zurück nach Hirm in den panonnischen Raum
Nein: im Sommer heiß- kaum Berge oder  schattiger Baum!
Entscheidung für Kirchberg und die  „Bucklige Welt“
Wo Menschen leben und nicht nur Reiche mit Geld.
Fündig geworden in der MOLZ – das grüne Haus von ELK
Des passt- da bleib ich – bis ich irgendwann amol verwelk!

Umzug beim Maibaumumschnitt in der Lodenwalke  genossen
Bei Tanzmusik,  Gegrilltem  ein paar Bierchen hinein gegossen!!!
Beim Plausch mit Einheimischen  viel  Neues  erfahren,
über Leute,  Sitten,  Bräuche und über mögliche Gefahren.
Eines hab ich wohl sehr bald erkannt,
es „menschelt“ hier in diesem Land!!!
Verdursten, verhungern- so gut wie nie
Bei der hier vorhandenen Gastronomie!
Jedoch mein Fazit nach zu gutem Essen:
„hätt ich doch nicht so viel gefressen!“
Denn die Beweglichkeit wird arg gehemmt,
wenn man zu viel gegessen und gestemmt!!

Auch für Freizeit und vor allem Sport
Ist hier alles geboten- der richtige Ort!

Außer Schulen, Vereine, Geschäfte, Apotheker und Doktoren
Gibt’s in Kirchberg auch Musiker, Masseure und -Sponsoren.
Sowohl das Kloster sowie die Kirche- sehr alt an Jahren
Kulturell sehr bedeutsam auch wegen vieler Seminaren.
Vor allem von St. Wolfgang war ich besonders angetan
Packte, nach der Mähr, beim Bau sogar der Teufel an?!

Viel Spezielles gibt’s zu berichten von der MOLZ
Vom privaten Wasser, Strom und auch vom Holz.
Hier kann der Mensch noch fast alles machen
Holz vom Wald holen oder viele andere Sachen.
Einer nimmt dem Anderen überhaupt nichts krumm
Toleriert, meckert nicht, akzeptiert das Individium!
Geräusche, Autotüren schlagen oder sonstiger Trara
Kein Problem, alles melden Wagners  „Chiwawa“!
Ob Ski waxeln oder andere Geschichten mit Herz
Dafür haben wir einen Spezialisten, unseren Gustl Scherz!
Wie berichtet waren Schirennen auf dem ARABICHL
Nur für lokale Profis, nix für Amateure oder feige Michl!
Weder Fernsehen dabei, no viele Leut haben zuagschaut
Wenns den Oan oder Anderen auf’d  Papp’n hod ghaut.
Die Hannessen Skirennen in Corona sind leider aus
Wenn man drüber nachdenkt- fürchterlich- ein Graus!!
Mir tut dies persönlich ganz, ganz besonders leid,
Dort hab i Skifahrn  g‘lernt- das Ende war ned gscheid!
Für die Hüttenwirte auf den verschiedenen Schwaigen
Kann i nur wünschen- so soll‘s noch lange bleiben!!
Ob der Leopold Peter oder der Heli auf Mariensee
Leider-das Ende naht- sagen’s  uns alle bald ADEE ?!

Eine Fundgrube auch für Gehörgeschädigte und für Blinde
Ist über Neues und Aktuelles der Stammtisch bei der LINDE!
Die Renate werkelt in Ihrer Küche für Hungrige und Feste
Während der Mosi bedient und Saufi bringt für seine Gäste!
Im Übrigen ist unser Tausendsassa,
Profi im Umgang mit der Registrierkassa!

Vom Kameradschaftsbund und anderen Gebaren,
hab ich Seltsames und viel Interessantes erfahren!
Sogar Segelflieger waren in diesem Tal in Aktion
Raubersgeschichten- wer glaubt den sowas schon!?
Ein aus Kirchberg stammendes , fliegendes Unikum
Steht heute noch im Wiener Neustädter „Aviatikum“!
Über Boxkämpfe, Flugversuche, Veranstaltungen und so weiter
Weis ich um einiges mehr und bin rundherum  gescheiter!
Als Zuagroaster ist es einfach ein Traum- einfach sauschick,
wenn Du den Bürgermeister erleben kannst beim Hobbykick!
Tennis mit’n Heli, Hübsi, Flo und dem Lechner Franz
Des war nichts Halberts, des war richtig was Ganz !
Bei ein paar alten G’schichten komm ich fast ins Stottern,
statt davonlaufen redet man hier von  „davon Schottern“!
Auch zu meinem Hobby Malen war ich des Öfteren bereit,
doch leider hatte ich durch viele Störquellen zu wenig Zeit!
Nachdem’s  mir immer Spaß macht, denk ich schlicht,
mal weiter bis dich behindern Augen, Zittern und Gicht!
Den vom Waldviertler Zeh Maler ich einst erfahren
Alkohol und Nikotin sind die größten Gefahren!!

Nun ist Schluß und ich sag nix mehr dazu
Prost, Gesundheit jetzt habt’s von mir a Ruh!
Sollt ich wen vergessen oder beleidigt haben,
kann er mich bei an Getränk ja no was fragen!!!

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Kirchberg-daham Aufkleber und Tücher

Gemeinsames Abschiedslied

Vorführung des Fotoalbum mit der Chronik der Kirchberg-daham Wanderungen und Stammtischtreffen
präsentiert von Franz Schober

Viele Jubiläeumsbesucher 12.02.2017

Bgm. Willibald Fuchs, Ehrenmitglieder: Charlotte Klepeis, Otto Weninger, Johann Ehrenhöfer, Anton Morgenbesser,  Anton Scherz (Ehrenmitglied); Seniorenchor,  Sabine Simon(Mitter), Grete Morgenbesser,  Marina Pavlicek (Silberschneider),  Josef Pavlicek, Judith Loidl, Stangl Luis, Sepp Lackner, Berger Karl, Elfie Wallner, Johann Wallner, Eva Weissenböck (Steinmaßl), Mathias Fuchs, Stefan Wetzlberger, Peter Dirnbacher, Alois Otter, Luise Scherz,  Irmgard List (Hirnschrodt),  Anne Sagmeister, Alfred Sagmeister,  Paul Bürger,  Manfred Obermoser, Gertrude Apfl, Sepp Morgenbesser, Helmut Saközi, Margit Kaghofer, Erika Steinmaßl, Klaus Steinmaßl, Edith Steinmaßl, Karl Steinmaßl, Walter Eichberger, Christine Mutschlechner (Soyka), Franz Schober, Christine Wallner (Wallner), Agathe Gansterer, Gerhard Ungersböck, Wonkyong Wolf, Herbert Wolf, Johann Donhauser.

Da war was los!

BALD 5 Jahre Kirchberg-daham:

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12.02. 2012 bis 12.02. 2017 & dann 29.04 2017

 

Jubiläumsstammtisch 12.02.2017 (5 Jahre Kirchberg-daham)

  • 10:00 ab Hauptplatz Spaziergang zum Kirchberg-daham Platzl mit neuer Jubiläumstafel
  • ab 11:30 kulinarischer Stammtisch
  • großer Jubiläumsstammtisch beides Gasthaus1000jährige Linde
  • diverse Jubiläumsüberraschungen

ALLE KIRCHBERGERINNEN UND KIRCHBERGER SIND HERZLICHST WILLKOMMEN!

Euer Tag  gehört Kirchberg-daham…(save the date!)

Eure

Charlotte Klepeis, Irmgard List, Agathe Gansterer, Ilse Ditz, Christine Mutschlechner, Gerhad Ungersböck, Herbert Wolf, Johann Donhauser.

Demnächst: Frühjahrsstammtisch 29.04 2017

SAVE THE DATE!

Jubiläumstorte

wir bekommen eine Jubiläumstort zubereitet von der lieben Wirtin Renate!

25dkg Butter, 25dkg Zucker, 10 Dotter, 2 Rippen Schokolade schaumig rühren, 20dkg Mandeln, 8dkg mit Rum befeuchtete Brösel,1/2 Stamperl Zitronen-, Orangensaft, etwas Zimt und Neugewürz , 10 Klar Schnee dazugeben, 2 Reifen backen mit Obers füllen, mit Schokoladeeisglasur überziehen und garnieren.

(Ohne Mehl dafür mit Mandeln und Brösel, kein Backpulver dafür viele Eier zum treiben.)

Ein Rezept von der Sam-Schani-Wirtin Maria Donhauser.

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Prosit Neujahr!

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Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr 2017

 

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wünschen die Organisatoren

Charlotte Klepeis, Irmgard List, Agathe Gansterer, Ilse Ditz, Christine Mutschlechner, Gerhad Ungersböck, Herbert Wolf, Johann Donhauser.

Weiters: Familie Steiner, Walter Samstag, Christl Wallner,Hubert Gansterer, Toni Morgenbesser, Theresia Kral ( Dissauer), Mageret Eisenhuber, Emilie Auer (Egerer), Otto Weninger, Anton & Ernestine Fahrner, Johann Ehrenhöfer, Grete & Florian Gansterer, Karl Apfl, Ilse Kelaridis, Elisabeth & Peter Leopold, Adolf Ungerhofer, Paul Bürger, Traude List, Franz Donhauser, Johann Lind,Veronika Bauer, Herta Kranz.

 

Hi Hans!

Danke für die  „Kirchberg-daham-Fotos“  es tut gut, ab und zu in Altem zu kramen.

Ich wünsche Dir ein friedliches, fröhliches Weihnachtsfest und natürlich ein gutes Neues Jahr 2017!

Martina Painer

 

Danke, frohe Festtage und alles Gute für 2017

Leopold Koglbauer

 

Vielen Dank, wünsche auch ein schönes Wehnachtsfest und eine guten Rutsch. Lg Stefan Wetzelberger

 

Lieber Hans, danke für Deine lieben Weihnachtsgrüße, wünsche Dir und allen bekannten Kirchbergern ein

frohes Fest & ein Prosit 2017! MFG Anny Biber

 

Danke ebenfalls. Ursula Musil

 

Wünsche auch ein recht frohes Weihnachtsfestund einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Lg. Eva  Seefried (Egerer, Kanada)

 

Liebes Kirchberg-daham Team,

danke für das winterliche Kirchbergbild.

Stets bewundere ich Eure befruchtenden Ideen.

Auch ich wünsche Euch allen erfüllte und besinnliche Weihnachtstage

sowie Gottes Schutz und Segen

für das kommende Jahr 2017.

Herzliche Grüße

Gertraud Kaufmann

 

Frohe Weihnachten & ein gesundes Neues Jahr

wünschen Anni Kotarski und Helmut Sarközi samt Familie

 

Danke herzlich für die guten Wünsche und div Nachrichten!

Ich wünsche  dem ganzen Team ebenfalls Frohe Weihnachen u.f.das Neue Jahr alles Gute! LG Gitta Larcher (Züttl)

 

Danke, und ebenfalls Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen Ernst und Martha Schabauer

 

Frohe Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr 2017!

sowie beste Gesundheit und Gottes Segen wünschen Euch allen Herbert & Wonkyong Wolf

 

Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr 2017

wünschen der Verein „Freunde der Wolfgangkirche“! (Johann Mitter)

 

Frohe Weihnachten und alles Gute im neuen Jahr

wünschen Marie Luise & Helmut Fortin

 

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr wünschen

euch Toni und Luise Scherz

Frohe Festtage vom Kirchberg-daham Platzl

 

Ehrenmitglied Josef Donhauser Liechtenstein

Unser Ehrenmitglied Josef Donhauser ist verstorben.

Wir trauern mit Familie Frederike Freyler ( Donhauser, Ehremitglied ) & Familie Langeder Hermine (Donhauser, Ehrenmitglied), sowie Familie Herbert Donhauser.

Unser aufrichtiges Beileid

Charlotte Klepeis, Irmgard List, Agathe Gansterer, Ilse Ditz, Christine Mutschlechner, Gerhad Ungersböck, Herbert Wolf, Johann Donhauser.

Viele Fotos von unserem Herbststammtisch 29.10.2016

♦ Wanderung zu den Moserfabriken mit unserem Kirchberg-Experten
Gerhard Ungersböck ♦

♦ Dann ein Besuch und kurze Einkehr beim Kirchbergmuseum von Mathias Fuchs ♦

♦ Anschließend gemütliche Unterhaltung beim großen Stammtisch beim “Schnitzlwirt”, Schabauer OTTERTHAL und Jahrgangsstammtisch 1946/47 ♦

Schön war es am 29.10.2016

Meine lieben Freunde, Mitschüler und alle die heute dabei waren bei unserem Klassen – und Kirchberg daham-Treffen,

 

ich bin grad nach Hause gekommen und die Eindrücke sind noch ganz frisch und darum möchte ich sie schnell zu Papier bzw auf den Bildschirm bringen (man weiß ja nie in unserem Alter, ob das morgen auch noch vollständig  im Hirnkasterl abgespeichert ist).

Um 10h ging es los vom Hauptplatz weg unter Führung von unserem wie immer bestens informierten Gerhard Ungersböck. Das erste Ziel war die Moser-Fabrik, bei dieser Gelegenheit erfuhren wir, dass es Anfang des vorigen Jahrhunderts 5! Fabriken in Kirchberg gab (wir waren ja ein richtiger Industrie-Ort!). Ich kann mich noch gut an unseren Hausarzt Dr. Moser erinnern, der aus dieser Dynastie stammte. Launiger Zwischenruf unseres Schober Franz: das war der „Messer-Alfred“ und der zweite Hausarzt in Kirchberg war der „Pulverl-Richard“ Langthaler – danke Christoph, dass du auch gekommen bist! Dann ging es weiter über eine kleine Holzbrücke, auf der sich vor vielen Jahren einMann erschossen hat. Anscheinend hat nicht nur Venedig eine Seufzerbrücke (Rialto), sondern in kleiner Form auch Kirchberg. Und dann ging es weiter zum Kirchberg-Museum, Ich wette, dass viele so wie ich nicht gewusst haben, dass es das gibt, also das war echt beeindruckend! Der Besitzer Matthias Fuchs hat dort Dinge zusammengetragen und gesammelt, das ist umwerfend. Am meisten beeindruckt hat mich ein uralter Polling-Brotbackofen, mit diesem gab es nur ein Problem: er war um 3 cm zu breit, um ihn durch die Tür zu bringen. Was macht der Fachmann? Er schneidet eine mehrere Zentimeter breite Scheibe von diesem Ungetüm ab, bringt das schwere Stück mit mehreren starken Männern durch die Tür und schweißt alles fein säuberlich wieder an. Hut ab! Unzählige Erinnerungsstücke gibt es dort zu sehen: ein alter Flugzeug-Motor, Milchkannen in allen Größen wie wir sie als Kinder täglich gesehen haben, eine Spindel, sogar ein Mühlenrad! Und dann kam ein Ehrengast, nämlich Frau Knorr, die noch mit unserem Mathe-Lehrer Hecher in die Schule gegangen ist  und ein paar Anekdoten zum besten gegeben hat. Erwähnen möchte ich noch die gschmackige Bewirtung der Familie Fuchs und  ein paar hausgemachten Schnapserln (wo gibt es heute noch einen Zirben-Schnaps?), danke noch einmal In diesem Zusammenhang noch einmal die Bitte vom Matthias: wer hat noch alte Sachen am Dachboden oder im Keller, die in das Museum passen würden? Ich persönlich finde es einfach toll, dass sich jemand die Mühe macht, um so etwas auf die Beine zu stellen und immer wieder zu erweitern.

Ja und dann ging es weiter zum ‚Schnitzelwirt‘ in Ottertal, wo der Saal für uns reserviert war. Und dort gab es die nächste Überraschung: Auf Anraten meiner Freundin Christl Wallner bestellten wir uns ein Surschnitzerl. Was heißt Schnitzerl – das waren 2 Riesen-Schnitzel, die über den Tellerrand hingen! Kaum ein normaler Mensch (einige Mannsbilder vielleicht, Frauen kaum) kann so eine Portion bewältigen, aber die Wirtsfamilie hat dankenswerterweise gleich ein paar Alufolien-Rollen auf den Tischen verteilt, auch dafür danke schön! Ja und dann kamen die Erinnerungen, alte und auch neuere Fotos (Hans Brenner auch dir danke für dein liebevoll gestaltetes Album), Ulli Tietz-Jeitler, du hast noch dein Stammbuch! Mein Gott, konnten wir alle schön schreiben, stimmts?

Und nun sitze ich vor meinem PC und hab versucht, zumindest das meiste noch einmal in Erinnerung zu rufen. Ich weiß, dass ich mich mehrmals bedankt hab, aber glaubt mir, jeder Dank ist ehrlich verdient, und falls ich jemand vergessen haben sollte, er oder sie möge mir verzeihen.

Das war‘s liebe Freunde, ich freu mich schon auf’s nächste Mal, ehrlich!

Eure Christl

Klassenstammtisch 1946/47

 

 

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Jahrgangsstammtisch 1945/46

Viel Wiedersehen am 29.10.2016

 

Ehrenmitglieder:  Charlotte Klepeis, Otto Weninger, Johann Ehrenhöfer, Anton Fahrner; 46/47: Ilse Ditz, Elisabeth Steinhauser (Spiess), Reingard Pichler (Prix),  Christine Berger (Stögerer), Maria Capek (Egerer), Christine Mutschlechner (Soyka), Leo Feichtenhofer,Christoph Langthaler, Agathe Gansterer (Koderhold), Eva Weissenböck (Steinmassl), Maria Heissenberger (Riegler),Christine Berger (Stögerer), Christine Piribauer (Ofner), Franz Hütterer, Hans Brenner, Ulrike Jeitler (Tietz), Alois Otter, Christine Wallner (Wallner); Gertrude Knoll, Martina Painer (plötzlich), Hermine Rossböck (Riegler), Reinhard Gansterer, Ernst Schabauer, Wolfgang Kernbeis,  Gertrude Apfl, Herbert Dreitler, Franz Schober,  Wonkyong Wolf, Herbert Wolf, Peter Dirnbacher, Robert Mönichweger,  Paul Bürger,  Manfred Obermoser, Annelies Haidbauer (Dissauer), Ernestine Fahrner (Bauer), Anna Kotarky (Sarközi), Maria-Luise Fortin, Helmut Fortin, Helmut Sarközi, Margit Kaghofer, Erika Steinmaßl, Klaus Steinmaßl, Elisabeth Gruber (Steinmaßl), Gottfried Gansterer, Anni Ungersböck, Irmgard List (Hirnschrodt),   Gerhard Ungersböck, Johann Donhauser.

Der Fabrikant Moser 1910

Übrigens gibt es ein Buch „Traumzeit für Millionäre: Die 929 reichsten Wienerinnen und Wiener im Jahr 1910“

 

Wo auch Herr Moser angeführt ist:

 

https://books.google.at/books?id=ZWOSAwAAQBAJ&pg=PA30&lpg=PA30&dq=moser+fabrik+in+kirchberg+am+wechsel&source=bl&ots=WfAGWGtY0x&sig=FLlD2ywTlgp2xahFPMvJehsRH_M&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj8kvOguZjQAhVH0xQKHVXnD7QQ6AEIKzAE#v=onepage&q=moser%20fabrik%20in%20kirchberg%20am%20wechsel&f=false

 

Lg

Herbert Wolf

Unsere Gemeindezeitung

http://www.kirchberg-am-wechsel.at/Buergerservice/Gemeindezeitung

Herbststammtisch 29.10.2016

Herbststammtisch 29.10..2016

  • 10:00 Stammtischwanderung/-führung ab Hauptplatz, Kirchberg am Wechsel (Moserfabriken, Kirchbergmuseum mit Gerhard Ungersböck.)
  • ab 11:30 – kulinarischer Stammtisch „Schnitzlwirt“
  • 13:30 – großer Stammtisch ALLES beim „Schnitzlwirt“, Schabauer  OTTERTHAL
  • Jahrgangsstammtisch 1946/47 (Ilse Ditz, Ulrike Jeitler (Tietz), Alois Otter, Christl  Mutschlechner (Soyka), usw.)

ALLE KIRCHBERGER SIND HERZLICHST WILLKOMMEN!

Wir danken!

„Kirchberg – daham“ sagt „DANKE“ Es wird Zeit, dass wir allen, die uns finanziell, bzw. durch geleistete Arbeiten unterstützt haben, ein herzliches DANKE sagen.

Hier geht’s zum Dankesschreiben —> kirchberg-daham-danke-version-1

Unser Platzl ist geweiht

Neues von unserer lieben Christl.

An alle „Kirchberg-daham“-Freunde (diejenigen die dabei waren und diejenigen die leider nicht dabei sein konnten),

ich sende euch meinen – wie immer sehr persönlich gehaltenen – Bericht über unser Treffen, so wie ich es empfunden habe.

Obwohl ich pünktlich von zu Hause weggefahren bin, wäre ich dank ASFINAG (wer rechnet denn damit, dass er die halbe Autobahnstrecke mit 80 kmh dahinzuckeln muss?) fast zu spät gekommen, aber es ist sich grade noch ausgegangen, sodass wir als kleine Nachhut  vom Hauptplatz Richtung St. Wolfgang losmarschiert sind. Also, die wirklich schön renovierte  Steinerne Stiege zum Kirchenplatz hinauf konnten wir im Gemsensprung leider nicht bewältigen, sondern sind es ganz gemütlich angegangen. An der Klostermauer entlang, bei Schule und Kindergarten vorbei, über die kleine Brücke näherten wir uns St. Wolfgang, das letzte Stück über die schöne neue Holzstiege – und wir waren am Ziel. Die Orgelmusik der gerade gefeierten Hl. Messe klang uns schon entgegen. Eine kleine Erfrischung beim Mesnerhaus und wir waren wieder fit. Als die Messe aus war und die braven Kirchgänger herauskamen, gab es –zumindest für mich- eine Überraschung: fast alle Messebesucher waren in Tracht, und die Damen hatten jede ein Blumen- und Kräuterbüscherl in der Hand. Marialuise, Anneliese, Martha und alle anderen – ihr habt’s hinreißend ausgeschaut!! Ich glaube, es gibt keine Kleidung, die einer Frau besser steht als ein Dirndl Aber auch die Männer in ihren Lederhosen mit den strammen Wadln – einfach eine Pracht!

Und dann ging es ein paar Schritte hinauf  zum ‚Kirchberg-daham-Platzl. Vorbei an den jungen Obstbäumchen (der Apfelbaum von Charlotte hat schon 2 Apferl dran), den von Ilse gesetzten Hibiskus-Sträuchern, einem ganz neuen Bankerl, einem richtig schönen und passenden großen Stein (wie habt’s ihr denn den da hinaufgebracht, wieviel Männer waren da notwendig?) bis zum Sitz-Platzl! Unser Organisator der Hans hat eine Mini-Rede gehalten, der Herr Pfarrer hat das Platzl gesegnet, 2 wunderschöne Kirchberg-Lieder wurden gesungen (danke Agathe!), und der Herr Bürgermeister hat die Feier mit seiner Rede abgerundet.

Nach allerlei Begrüßungen und Plaudereien ging es zum wohlverdienten Mittagessen zur 1000-jährigen Linde, wo sich noch ein paar ganz liebe Schulfreundinnen und –freunde dazugesellten. Und wie immer bei solchen Gelegenheiten, die Zeit verging wie im Flug mit vielen „weißt du noch?“ und „kannst dich noch erinnern?“

Nun bin ich wieder zu Hause  und lasse den Tag in Gedanken nochmals an mir vorüberzeihen.

Schön war’s! Ich frei mich schon auf’s nächste Mal!

Eure Spaziergängerin Christl

 

Der kulinarische & große Stammtisch 15.08.2016

Viel besuch aus Nah und Fern (auch Übersee)

Bgm. Willibald Fuchs, Ehrenmitglieder: Auguste Dirnbacher, Charlotte Klepeis, Otto Weninger, Johann Ehrenhöfer, Hubert Gansterer; Richard Prenner, Herta Krumboeck, Robert Krumböck, Jenny Donhauser,  Franz Donhauser,  Johann Wallner, Martha Schabauer (Hennerfeind), Ernst Schabauer, Elenore Liebentritt (Ressler), Peter Liebentritt, Adolfine Abldauer, Johanna Rosenmayer (Brenner), Anita Marik (Letschy), Agnes Leutgeb, Helmut Prenner,  Irmgard List (Hirnschrodt),  Ilse Kelaridis (Weinberger), Roswitha Fiala (Radakovic), Marion Trifich, Hans Mitter, Ilse Ditz,  Wonkyong Wolf, Herbert Wolf, Anna Ungersböck, Gerhad Ungerböck, Anni Weinberger, Manfred Obermoser, Alois Otter, Helga Dirnbacher, Peter Dirnbacher,Robert Mönichweger, Richard Riegler,  Anneliese Haidbauer (Dissauer), Max Haidbauer, Traude Steinkellner (Schober), Anna Kotarky (Sarközi), Maria-Luise Fortin, Helmut Fortin, Gertrude Apfl, Sepp Morgenbesser, Reinhard Gansterer, Grete Gansterer (Beiglböck), Florian Gansterer, Helmut Sarközi, Margit Kaghofer, Erika Steinmaßl, Klaus Steinmaßl, Ulrike Jeitler (Tietz), Helmut Jeitler, Elisabeth Gruber (Steinmaßl), Christine Mutschlechner (Soyka), Christine Wallner (Wallner), Johann Donhauser usw.

 

 

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